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Das Lösungswort hieß „Litauen“ Mehr als 120 Fahrer in 18 Gruppen bei der „Giro de Bad Laer“ dabei

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Bad Laer. Die Kolpingfamilie Bad Laer freute sich wieder über eine rege Beteiligung an der Fahrradorientierungsfahrt „Giro de Bad Laer.“ Mehr als 120 Fahrer von Jung bis Alt begaben sich in 18 Gruppen bei sonnigem Wetter auf die vorbereitete Strecke.

Als besondere Gäste hieß die Kolpingfamilie die Ferienkinder aus Litauen mit ihren Gasteltern aus Bad Laer willkommen. Im Abstand von wenigen Minuten machten sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den etwa 14 Kilometer langen Weg durch Bad Laer und Westerwiede.

Nachdem im Ortskern eine Karte und Bilder zu verschiedenen Häusern und Punkten führten, wo jeweils Fragen zu beantworten waren, war die erste Station erreicht. Dort mussten kleine Papierschirme, wie man sie als Deko bei Eisbechern kennt, mit einem Strohhalm in ein Ziel gepustet werden. Danach ging es weiter nach Westerwiede bis zum Donnerbrinksweg und zur Hölle.

Geschicklichkeit

So erreichten die Teams die Stationen zwei und drei. Auch hier war Geschicklichkeit gefragt. Beim Balancieren von gefüllten Wasserbechern über eine natürliche Hindernisstrecke und Wäscheklammern sollten diese in ein großes Glas geschnippt werden.

Unterwegs mussten die Mannschaften Buchstaben und Zahlen suchen. Das Lösungswort „Litauen“ war in Verbindung mit den litauischen Gästen natürlich nicht so schwierig.

Im Ziel, das sich in diesem Jahr am Pfarrheim befand, konnten sich alle Teams mit Getränken und Bratwürstchen stärken, während die Organisatoren um Bernhard Aulenbrock die Resultate schnell auswerteten.

Die Teilnehmer auf den Plätzen eins bis zehn erhielten jeweils eine Urkunde. Für Platz drei und damit für „Die Pias“ mit der Familie Jansen gab es zusätzlichen einen Pokal. Auch die Zweitplatzierten, „Die fantastischen Drei“ mit Maria Eichholz, Lara Kutsch und Johanna Holtmann, nahmen einen Pokal entgegen. Mit dem Siegerpokal und dem Wanderpokal der Kolpingfamilie wurden in diesem Jahr die „Kegelbanausen“ ausgezeichnet. Das waren die Familien Ossege, Wiemann und Kleine Börger.


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