Veranstaltungsreihe im Südkreis Wie Feldpost eines Bad Laerers Teil einer Remarque-Lesung wurde

Geben Zeitzeugen aus dem Ersten Weltkrieg eine Stimme: (von links) Hartmut Heyl, Martin Brune und Ulrike Peppmöller. Foto: Anke SchneiderGeben Zeitzeugen aus dem Ersten Weltkrieg eine Stimme: (von links) Hartmut Heyl, Martin Brune und Ulrike Peppmöller. Foto: Anke Schneider
anke schneider

Bad Laer. Der Schriftsteller Erich Maria Remarque und der Bad Laerer Franz Brune haben einiges gemeinsam. Beide waren Volksschullehre. Beide waren im Ersten Weltkrieg an der Front und haben ihre Erlebnisse aufgeschrieben. Remarque in seinem Buch „Im Westen nichts Neues“ und Franz Brune in Feldpostbriefen an seine Lieben.

„2020 ist das 50. Todesjahr von Erich Maria Remarque, der nie zu der ihm gebührenden Berühmtheit gelangt ist“, sagt Hartmut Heyl. Das habe er ändern wollen und eine Lesereise mit seinen Büchern durch das Osnabrücker Land geplant. Da kam Mar

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