Dauer: Drei Wochen Waldweg auf dem Lammersbrink in GMHütte wird erneuert

Wird ab Montag, 28. August grundlegend instandgesetzt: Der Waldweg auf dem Lammersbrink zwischen den Straßen „Lammersbrink“ und „Am Pavillon“. Foto: Stadt Georgsmarienhütte/Niklas OttenWird ab Montag, 28. August grundlegend instandgesetzt: Der Waldweg auf dem Lammersbrink zwischen den Straßen „Lammersbrink“ und „Am Pavillon“. Foto: Stadt Georgsmarienhütte/Niklas Otten

Georgsmarienhütte. Im Januar 2018 führte das Sturmtief „Friederike“ auch im Stadtgebiet von Georgsmarienhütte zu großflächigen Schäden. Die Folgen sind immer noch spürbar.

Denn zur Beseitigung der entwurzelten Bäume, wurden auch die Waldwege stark in Anspruch genommen. Einer davon: Der Waldweg auf dem Lammersbrink. Deshalb wird der bei Wanderern beliebte Weg zwischen den Straßen „Lammersbrink“ und „Am Pavillon“ ab der kommenden Woche grundlegend instand gesetzt, wie die Stadt Georgsmarienhütte am Freitag mitteilte. 

„Die Baumaßnahmen auf dem Waldweg selbst beginnen bereits am kommenden Montag“, so Bezirksförster Friedrich Gleissner. Eine Woche später sind dann die ersten Materialtransporte zur Instandsetzung des Weges vorgesehen: „Da die Zufahrtsstraßen zum Waldgebiet recht eng sind, wird für die Dauer der Bauarbeiten im Bereich der Straßen „Lammersbrink“ und „Schwarzer Weg/ Am Pavillon“ ein Halteverbot eingerichtet. Wir versuchen die Beeinträchtigungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten“, so Gleissner. Rund drei Wochen sollen die Bauarbeiten andauern. Der einmal über den Kamm des „Lammersbrink“ verlaufende Waldweg, wird auf seiner gesamten Länge von rund 1200 Metern zwischen den beiden Anschlussstraßen instand gesetzt. Gebaut werde mit dem örtlich vorkommenden Ausgangsmaterial Sandstein, so der Förster. Neben der Sicherstellung der Erholungsfunktion für Fußgänger und Radfahrer, sind auch die Waldbewirtschaftung und die Erreichbarkeit durch Feuerwehr und anderer Rettungskräfte, beispielsweise zur Waldbrandbekämpfung und zur Personenrettung, Ziel der Sanierung.

Gefördert wird die durch den Landkreis Osnabrück beantragte Maßnahme nach der "Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) mit Mitteln des Bundes und des Landes. Insgesamt werden 70 Prozent der Nettokosten gefördert. Zu den Kosten machte die Stadt am Freitag keine Angaben. Die restlichen 30 Prozent werden von den Waldbesitzern und durch den Landkreis Osnabrück übernommen.


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