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Reserve ist „spitze“ SV Bad Laer: Volleyball-Talente vorzeitig Meister in der Oberliga

Von Sportredaktion

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<em>Freudentanz </em>Marke Laerer Reserve: die jungen Damen mit Trainer Stefan Bertelsmann.Freudentanz Marke Laerer Reserve: die jungen Damen mit Trainer Stefan Bertelsmann.

Bad Laer. Typisch SV Bad Laer, was Volleyball betrifft. „Die Erste“ ist wichtig als das eigentliche Aushängeschild von Abteilung und Verein, aktuell in der 3. Liga und zuvor in der 2. Liga.

Doch „die Zweite“ zählt in Bad Laer genauso, denn hier steigen viele von den Talenten ein, die zuvor in der Schmiede vom Volleyball-Bazillus endgültig infiziert und dann in diesem Sport groß geworden sind.

Dafür steht die aktuelle Zwischenbilanz, denn von der A- bis zur E-Jugend haben sich alle weiblichen Nachwuchsteams für die Landesmeisterschaften qualifiziert. Rekord für Bad Laer, doch damit nicht genug die logische Konsequenz: Nach der A-Jugend wartet nicht etwa der für manche zumindest anfangs zu große Sprung in die 3. Liga, sondern die leichtere Eingangsstufe in der Oberliga.

Nicht nur so, sondern zielgerichtet und erfolgreich, denn drei Spieltage vor Saisonende hat die Reserve das Meisterstück in dieser Liga mit dem 3:1 (25:21, 25:13, 23:25, 25:21) beim VfL Bad Iburg perfekt gemacht, zumal Verfolger Emlichheim in Westerstede verlor. Selbst wenn Laer die restlichen Spiele verliert, was unwahrscheinlich ist, ist den Talenten der Titel nicht zu nehmen. Und das als Aufsteiger.


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