Marketingverein plant Kunst in der Stadt: Bad Iburg will sich ins rechte Licht rücken


Bad Iburg. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Oder anders gesagt: Bad Iburg soll sich in neuem Licht zeigen – findet der Stadtmarketingverein BIM und hat bei der Osnabrücker Künstlerin Nikola Dicke ein Konzept für Lichtkunst im Kurort in Auftrag gegeben, die nicht erst seit der Rothenfelder Lichtsicht-Biennale in aller Augen ist. Das Ergebnis lässt sich sehen.

Das fanden auch die Mitglieder des Iburger Tourismusausschusses. Dunkle Gassen werden heller, die reiche Stadtgeschichte präsenter. Einhelliger Tenor: Eine super Sache, die Besucher in die Stadt bringt, aber das Ganze hängt am Geld – was di

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Die neun Stationen in der Stadt

Station 1: Porträts von berühmten Bischöfen auf der Iburg mit Handzeichnungen und wichtigen Aussagen. Schauplatz Hagenpatt und die Mauer bei Fischer-Eymann.

Station 2: Sophie Charlotte und Leibniz lesen im Wechsel aus ihrer Korrespondenz. Auf dem Windthorstplatz leuchten abwechselnd zwei Bänke.

Station 3: Trickfilm über Sophie Charlottes Leben auf der Großen Straße und im Durchgang zum Hagenpatt.

Station 4: Kneippanwendung mit der Illusion fließenden Wassers durch eine LED-Wechselschaltung auf der Großen Straße im Durchgang zu Große-Rechtien und Hannibal.

Station 5: Projektion einer historischen Postkarte auf dem Rondell im Mühlentor-Zentrum.

Station 6: Eine leuchtende Wassertreterin aus Plexiglas im Kolbach am Mühlentor-Zentrum.

Station 7: Im Guckloch auf der Kleinen Straße sitzt im Steinfenster der beleuchtete Adler aus dem Iburger Wappen.

Station 8: Am Thünen wird der Weg zum Schloss von 50 leuchtenden Rosen gesäumt, die Iburger Schüler gestalten sollen.

Station 9: Zur Erinnerung ans Gericht auf dem Thing-Platz vor dem Schloss leuchtet ein Brief mit einem Freispruch. Hinzu kommt eine Projektion mit Aussagen Iburger Bürger über die Gerechtigkeit.

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