EPost gibt vorab Informationen Ostenfelder Leseherbst schickt erste Vorboten

Post vom Ostenfelder Leseherbst: Ulrich Texter hat mit der EPost ein neues Informationssystem für die kommende Veranstaltung im Oktober geschaffen. Foto: Horst TroizaPost vom Ostenfelder Leseherbst: Ulrich Texter hat mit der EPost ein neues Informationssystem für die kommende Veranstaltung im Oktober geschaffen. Foto: Horst Troiza

Bad Iburg. Der Herbst steht vor der Tür. Aber keine Angst, gemeint ist nicht der meteorologische Herbst, sondern der literarische. Ende Oktober beginnt der Ostenfelder Leseherbst und feiert seine 8. Auflage. Über eine neu konzipierte EPost geben die Organisatoren schon jetzt Informationen zu dieser alle zwei Jahre stattfindenden Kulturveranstaltung.

Ein Glöckchenton weist auf die Ankunft einer neuen Nachricht im Postfach hin. Absender ist der Ostenfelder Leseherbst, der als Spam-Verschicker eher unverdächtig ist. Das Anschreiben an die „geehrten Leser und Leserinnen“ verspricht, jetzt und in der nächsten Zukunft bis zu Beginn der Veranstaltungen am 21. Oktober regelmäßig über das Programm informieren zu wollen. Gute Idee, denn für Freunde der Literatur, speziell der Kinderliteratur, ist der Ostenfelder Leseherbst und damit der innerhalb der Veranstaltung vergebene Literaturpreis „Bad Iburger Schlossgeschichten“ eine erstklassige Adresse.

Es wird bunt, herbstbunt

Beim Öffnen der EPost im Anhang wird es erst einmal bunt, herbstbunt. Die Iburger Grafikerin Petra Wacker hat das Blatt im pdf-Format geschmackvoll mit Herbstimpressionen und Fotos gestaltet. Der Text der EPost mit der Kennzeichnung „Ausgabe 1/2017“ gibt Auskunft über den Stand des Programms, das zum Teil bereits schon steht. So werden zum Beispiel die Autoren Winfried Oelsner („Max und die wilde Sieben“) und Christoph Dittert („Die drei ???“) zu Lesungen erwartet. Verraten wird auch, dass gegenwärtig mit dem renommierten Hanser-Verlag über die Teilnahme eines prominenten Gastes für die Auftaktveranstaltung am 21. Oktober im Freibad verhandelt wird.

Es wird bunt, herbstbunt

Hinter der EPost steht Ulrich Texter, ein Fachjournalist, der während seiner Zeit als Schulelternratsvorsitzender 2002 an der Grundschule den Anstoß für den Ostenfelder Leseherbst gegeben hat und seit der ersten Veranstaltung 2003 nicht mehr davon loskommt. „Mit dem Service der EPost möchte das Organisationsteam frühzeitig auf den kommenden Leseherbst aufmerksam machen und regelmäßig Informationen über den Stand des Programms geben“, sagt Texter. Im Abstand von sechs Wochen sollen weitere folgen und darüber berichten „was hinter den Kulissen vor sich geht“.Die EPost ist für jedermann verfügbar. Anmeldungen können unter der Internet-Adresse info@ostenfelder-leseherbst.de vorgenommen werden. Texter und seine Kollegen wünschen sich, dass viele Menschen von diesem Angebot Gebrauch machen und bald in einer Reihe von elektronischen Briefkästen das Glöckchen auf die Ankunft einer neuen Nachricht hinweist.


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