Straße An der Walkenmühle Statt Korn gemahlen wurden Gewebe veredelt

Die Straße entlang des Kolbachs erinnert an eine Walkmühle, in der jahrhundertlang im Auftrag der Tuchmacher Stoffe veredelt wurden. Foto: Horst TroizaDie Straße entlang des Kolbachs erinnert an eine Walkmühle, in der jahrhundertlang im Auftrag der Tuchmacher Stoffe veredelt wurden. Foto: Horst Troiza

Bad Iburg. Getreidemühlen, Ölmühlen, Sägemühlen, Schöpfmühlen – diese durch Wasser oder Wind angetriebenen Mahlwerke sind den meisten Lesern im Bewusstsein. Weniger bekannt dagegen sind Walkmühlen, in denen früher Tuche veredelt wurden, so dass ihre Oberfläche geschmeidiger oder wasserabweisend wurde. Die Straße „An der Walkenmühle“ in Bad Iburg erinnert an eine solche Mühle.

Rings um die Iburg hatten sich seit dem Mittelalter Handwerker angesiedelt, unter anderem auch Tuchmacher und Leineweber sowie Wandmacher, die Gewänder herstellten, auch Tuchschneider genannt. Entlang des Kolbachs und des im weiteren Verlau

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