Kneipp-Kurort setzt sich durch Landesgartenschau 2018 kommt nach Bad Iburg

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Wahrzeichen Bad Iburgs: das Schloss. 2018 wird die Stadt die Landesgartenschau ausrichten. Foto: Gert WestdörpWahrzeichen Bad Iburgs: das Schloss. 2018 wird die Stadt die Landesgartenschau ausrichten. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Die niedersächsische Landesgartenschau 2018 wird in Bad Iburg stattfinden. Das hat das Landeskabinett am Dienstag auf Vorschlag von Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) beschlossen.

Wie die Staatskanzlei in Hannover mitteilte, habe sich die Stadt im südlichen Landkreis Osnabrück „mit einem schlüssigen Konzept in einem Kopf-an-Kopf-Rennen“ gegen den Mitbewerber Bad Gandersheim durchgesetzt. Die Konzeption sei „fachlich überzeugend“ und stimme mit den Qualitätskriterien überein, die an niedersächsische Landesgartenschauen gestellt werden.

Zur Begründung heißt es ferner: „Der Kneipp-Kurort Bad Iburg verfügt mit dem historischen Schloss Iburg, dem Schlossumfeld, dem Waldkurpark und der schönen und abwechslungsreichen Landschaft am Südhang des Teutoburger Waldes über eine hervorragende Ausgangssituation und großes Potenzial zur Durchführung der Landesgartenschau.“

Landwirtschaftsminister Meyer sagte laut Mitteilung: „Die vorgeschlagenen Projekte haben uns überzeugt und begeistert.“ Neben Bad Iburg sei auch Bad Gandersheim ein sehr qualifizierter Bewerber gewesen. „Wir ermuntern die Bad Gandersheimer, für die Landesgartenschau 2022 erneut ins Rennen zu gehen und wünschen dafür schon jetzt viel Erfolg.“

Niedersachsen freue sich nun auf die diesjährige Landesgartenschau , die vom 16. April bis zum 19. Oktober in Papenburg stattfindet, hieß es. Landwirtschaftsminister Meyer sagte demnach: „Die Stadt im Landkreis Emsland hat viel auf die Beine gestellt und dürfte für Begeisterung bei den Besuchern sorgen.“


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