Kind überlebte wie durch ein Wunder Tod im Iburger Steinbruch: Absicherung schon 1927 gefordert

Dieser Postkartenausschnitt aus dem Jahr 1960 zeigt eindrucksvoll die Ausmaße des Steinbruchs am Hagenberg, in dem 43 Jahre zuvor eine Iburgerin tödlich verunglückte. Das Dreieck links ist der alte Friedhof.Dieser Postkartenausschnitt aus dem Jahr 1960 zeigt eindrucksvoll die Ausmaße des Steinbruchs am Hagenberg, in dem 43 Jahre zuvor eine Iburgerin tödlich verunglückte. Das Dreieck links ist der alte Friedhof.
Postkartenausschnitt nach Original-Luftfoto, Hankers-Druck, Iburg/Sch 733/Archiv Grebing

Bad Iburg. Bad Iburg ist steinreich. Genauer gesagt, reich an Steinbrüchen. Gerade erst hat der Iburger Peter Brinkhege die Landesforsten ermahnt, gefährliche Kanten zu sichern, damit unvorsichtige Spaziergänger dort nicht verunglücken können. Mit Erfolg. Dass das Problem ungesicherter Abbruchkanten eines Steinbruches kein neues ist, zeigt eine Geschichte aus dem Jahr 1927.

Als Reaktion auf den Bericht unserer Redaktion über den Einsatz von Brinkhege für eine bessere Absicherung der alten Steinbrüche im Eingang des Fredens hat der Iburger Horst Grebing auf seiner Facebook-Seite einen Brief veröffentl

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