21. Teuto Tour Perfekter Tag für Mountainbiker in Bad Iburg

Für die Mountainbiker gab es am Sonntag ein Highlight der Saison: In Bad Iburg fand die 21. Teuto Tour statt bei perfektem Biker-Wetter.Für die Mountainbiker gab es am Sonntag ein Highlight der Saison: In Bad Iburg fand die 21. Teuto Tour statt bei perfektem Biker-Wetter.

Bad Iburg. Fast 600 Mountainbiker jeden Alters genossen die sportliche Herausforderung der 21. Teuto-Tour in und um Bad Iburg.

Was brauchen Mountainbiker zum Glücklichsein? "Berge voller Wald und jede Menge Höhenmeter." Und genau das hatten die Organisatoren der 21. Teuto-Tour am Sonntag im Hinterkopf, als sie die drei verschiedenen Strecken ausgearbeitet hatten und perfekt für die Fahrerinnen und Fahrer von jung bis älter vorbereitet hatten. Fast 600 Teilnehmer sammelten sich an der Startlinie auf dem Pausenhof des Bad Iburger Gymnasiums, um bei perfekten Witterungsbedingungen ganz ohne Stress und doch sportlich herausfordernd losstrampeln zu können. 

Unterstützt wurden die Mitglieder des Vereins Teuto Tour nicht nur von den Gemeinden Bad Iburg, Hagen und Lienen, sondern vor allem auch von den privaten Waldbauern, den Landesforsten und dem Landkreis, denn nur deren Bereitschaft, das Befahren der Waldwege zuzulassen, machte auch die 21. Tour möglich. Dabei stand neben der bekannten Routen mit 25 Kilometern durch den Freden und mit 40 Kilometern weiter über den Urberg und den Dörenberg, erstmals auch eine 60 Kilometer lange Strecke bereit. Das hatten sich viele Mountainbiker in den Vorjahren gewünscht und in diesem Jahr ging es dann nach dem Dörenberg weiter nach Hagen und über Lienen zurück zum Bad Iburger Gymnasium. Überall an den Strecken standen Verpflegungsstationen und Mitglieder des Vereins, die bei Pannen und gesundheitlichen Problemen schnell Hilfe leisten und holen konnten. 

Diese Organisation zusammen mit Feingefühl sowohl für die Teilnehmer wie auch für die Waldbesitzer sind das Erfolgsgeheimnis der Bad Iburger Teuto-Tour. Vereinsvorsitzender Karsten Bülow und seine Mitstreiter wissen, dass sie mit der Organisation auch Verantwortung übernehmen. Und so ist auch das Feedback von den Teilnehmern entsprechend positiv, wie der Kommentar von Klaus, der schon rund 15-mal mitfuhr: "Das ist nicht so ein ernster Wettkampf, sondern eine sportliche Tour für die ganze Familie, bei der man die Natur auch noch genießen kann." Einige fuhren auch mit besonderen Sponsoren-Emblemen, denn die hatte die KiTa St. Elisabeth aus Bad Rothenfelde organisiert. Für jeden Fahrer, der mit einem Emblem auf dem Shirt ins Ziel kam, hatten sich die verschiedensten Sponsoren bereit erklärt 9 Euro zu spenden. Da machten viele der Mountainbiker natürlich gerne mit. 


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