Netzwerktreffen am 5. März in Osnabrück "Omas gegen Rechts" jetzt auch in Osnabrück

In Bewegung: Die ersten "Omas gegen Rechts" aus dem Osnabrücker Land sind Christa Hofmann, Annegret Kersten, Anne Ferié und Monika Lepper. Gemeinsam wollen sie ein Netzwerk gegen Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus knüpfen. Foto: Jörn MartensIn Bewegung: Die ersten "Omas gegen Rechts" aus dem Osnabrücker Land sind Christa Hofmann, Annegret Kersten, Anne Ferié und Monika Lepper. Gemeinsam wollen sie ein Netzwerk gegen Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus knüpfen. Foto: Jörn Martens

Bad Iburg/Bad Laer. Vier Frauen zwischen 69 und 82 sitzen bei Milchkaffee und Apfelschorle in einem Café. Sie sprechen nicht über – Achtung Klischee – Krankheiten oder das weltbeste Apfelkuchen-Rezept, sondern über ihre Facebook-Gruppe, Administratorenrechte, die letzte What's App-Nachricht und die nächste Demo. So sind die "Omas" von heute. Erst recht, wenn sie Omas gegen Rechts sind.

Wer ein Bild von Best Agern sucht. Hier sind sie. Frauen mit einer Mission: Mit Plakaten und Flyern, Aufklebern und Buttons, vor allem aber mit dem eigenen Gesicht stellen sie sich gegen Rechts. Für die meisten von ihnen ist der zivile Pro

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