Verein für Orts- und Heimatkunde Iburg-Kartenspiel vorgestellt

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Das Iburg-Kartenspiel: (von links) Beate Bertrams, Josef Wiermer und Angelika Jelkmann-Wohlenberg mit einer ersten Fassung der Karten, die noch geringfügig überarbeitet werden. Foto: Horst TroizaDas Iburg-Kartenspiel: (von links) Beate Bertrams, Josef Wiermer und Angelika Jelkmann-Wohlenberg mit einer ersten Fassung der Karten, die noch geringfügig überarbeitet werden. Foto: Horst Troiza

Bad Iburg. Einen Rückblick auf die Aktivitäten gab der Vorstand des Vereins für Orts- und Heimatkunde bei der Jahreshauptversammlung. Dazu gehört auch die Idee eines Iburg-Kartenspiels.

Rund 60 der 186 Mitglieder waren der Einladung zur ersten Jahreshauptversammlung unter der Leitung des im vergangenen Jahr neu gewählten Vorstands im Hotel Felsenkeller gefolgt und hörten den ersten Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Josef Wiermer und seiner Stellvertreterin Beate Bertrams. Wiermer dankte eingangs seinem Vorgänger Volker Paul, der den Verein über Jahre geführt hatte, sowie weiteren ehemaligen Vorstandsmitgliedern. „Ihr habt euch trotz eurer Rücktritte weiter eingebracht und den aktuellen Vorstand bei seinen Aufgaben unterstützt.“

25 neue Mitglieder

Im Laufe des vergangenen Jahres sind 25 neue Mitglieder eingetreten. Sie erwartet ein weites Feld von Aktivitäten. Vom historischen Stammtisch angefangen über die Mitarbeit in einem der Arbeitskreise oder die Teilnahme an Vereinsfahrten. Beate Bertrams gab einen Überblick über die Ausflüge, die stattgefunden haben und zu kulturellen Stätten in den nordwestdeutschen Raum geführt hatten.

Auch für die nahe Zukunft sind Fahrten geplant, so zu einer Ausstellung nach Ostbevern sowie nach Tecklenburg. Am 1. Mai ist zusammen mit dem Heimatverein Glane ein Maigang geplant. Wiermer nannte einen weiteren Termin: Der VOH wird sich in der Woche vom 21. Bis zum 28. September mit einer Lichtinstallation an den Veranstaltungen der Landesgartenschau beteiligen.

Noch ein Vorsitzender ...

Auf dem Programm der Jahreshauptversammlung standen einige redaktionelle Änderung der bisherigen Satzung. Unter anderem wurde die Einrichtung des Amtes eines 3. Vorsitzenden beschlossen, in das Olaf Herzog gewählt wurde so wie die Festschreibung, das Stein´sche Haus zum Haus der Iburger Geschichte auszubauen. Der Posten des Geschäftsführers, seit einem Jahr vakant und auf die Vorstandsmitglieder verteilt, wird beibehalten. „Wir haben Vorgespräche geführt, die aber noch nicht beendet sind. Solange werden wir im Vorstand die Aufgaben noch weiterführen“, sagte Wiermer.

Kartenspiel im Werden

Zum Schluss der Versammlung wurde die erste, noch nicht fertiggestellte Version des Iburg-Kartenspiels vorgestellt. Die Idee dazu hatte Angelika Jelkmann-Wohlenberg, die Fotos stammen von Helmut Schmidt. Noch müssen einige geringfügige Änderungen vorgenommen werden, dann soll es in den Handel kommen.


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