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Unterwegs auf Malta Lintorfer begeistert vom besonderen Charme der Insel

Von PM. | 02.06.2016, 10:40 Uhr

Sieben Tennissenioren aus Lintorf haben eine Reise nach Malta unternommen. Das sind Hans Brokamp, Gerhard Koschinski, Hartwig Groß, Helmut Wilker, Uwe Thienert, Hans Pikutzki und Horst Stockhaus.

Hans Pikutzki, der mit seiner maltesischen Frau Josanne 13 Jahre auf der Mittelmeerinsel gelebt hat, gab den Anstoß. Die Reise wurde von ihm bis ins Detail perfekt organisiert.

Der Hinflug von Düsseldorf mit Zwischenstopp in München nach Malta klappte problemlos, und es konnte am frühen Abend die Unterkunft im Spitzenhotel „Hotel Dolmen–Resort“ bezogen werden.

Geschichtsträchtige Vergangenheit

Zunächst stand die wohl erstaunlichste Hauptstadt in Europa – nämlich Valletta – auf dem Besuchsprogramm. Die Stadt faszinierte die Lintorfer mit ihrer geschichtsträchtigen Vergangenheit, dem italienischen Ambiente, dem besonderen Charme und der maltesischen Lebensfreude. Auf Schritt und Tritt waren Spuren der unterschiedlichen Epochen Maltas sichtbar. Auf einer gut zweistündigen Hafenrundfahrt konnte Valletta auch von der Seeseite bewundert werden.

Am nächsten Tag stand Maltas Süden mit seinen Sehenswürdigkeiten, unter anderem der alten Tempelanlage und der berühmten Blauen Grotte, auf dem Programm.

Gemischtes Doppel

Ein Tag war außerdem dem Tennis auf dem Hartplatz des Hotels vorbehalten. Maltesische Freunde von Hans Pikutzki spielten sowohl gegen Lintorf als auch als gemischtes Doppel miteinander. Das Ergebnis war dabei natürlich von sekundärer Bedeutung, Es ging ausschließlich um das Kennenlernen und den Spaß am Spiel.

In den Folgetagen konnten die Gäste aus dem Wittlager Land weitere Regionen Maltas erkunden. Dazu zählte die alte Hauptstadt Mdina. Auch die prunkvolle St. John’s Co-Cathedrale wurde besichtigt. Zu einem weiteren absoluten Höhepunkt zählte der Besuch der Nachbarinsel Gozo, die etwas flachere Landschaftsstrukturen aufweist.

Segwayfahrten auf Gozo

Dort hatten die Lintorfer eine Besonderheit geplant, nämlich Segwayfahrten. Nach einer fachmännischen Einführung mit Probefahrten begaben sich die Lintorfer mit ihrem Lehrer auf eine zweistündige Tour auf Gozos verkehrsarmen Nebenstraßen und über karges Hochland. Das gesamte Reiseprogramm war durch Hans Pikutzkis Maltakenntnisse geprägt. So konnten viele Eindrücke von Gegenden, aber auch von der Gastronomie und Lebensart gesammelt werden, die der normale Tourist nicht erlebt.