Ein Artikel der Redaktion

Gemeinschaft in Brockhausen Schützengesellschaft Brockhausen ehrt Heinz Steuth

Von Martin Nobbe | 23.06.2016, 17:47 Uhr

Das 56. Schützenfest der Schützengesellschaft Brockhausen im Gasthaus Tönsmeyer verdeutlichte einmal mehr, dass Zusammenhalt, Schießsport und Traditionspflege in Brockhausen großgeschrieben werden. Ein kleiner Verein mit großer Gemeinschaft und hervorragenden Sportschützen.

Nach der Begrüßung des Königspaares samt Hofstaat und Totenehrung, wobei besonders auch an Willi Schmutte erinnert wurde, hatte Präsident Wolfgang Goeker für die Kolpingkapelle Hunteburg ein besonderes Lob parat: „Ohne die Kolpingkapelle, die das Schützenfest von Brockhausen über 40 Jahre begleitet hat, wäre unserer Schützenfest nur halb so schön.“

Außergewöhnliches Engagement

Die höchste Auszeichnung der Schützengesellschaft erhielt Heinz Steuth. Für sein außergewöhnliches Engagement über viele Jahre hinweg erhielt Steuth den goldenen Verdienstorden. Präsident Wolfgang Goeker nahm die Ehrung vor, zu der sich alle Anwesenden von ihren Plätzen erhoben.

Im Schießsport wurde Reinhard Duckert von Franz Josef Grimm mit dem Orden für besondere Verdienste im Schießsport ausgezeichnet. Duckert trat dem Verein 2006 bei und gehört seitdem er zu den Leistungsträgern.

Thema beim Kommers war auch wieder die interne Vereinsveranstaltung. Am 17. September ab 13 Uhr treffen sich die Schützen an der Schützenhalle zum Boßeln.

Musik der Kolpingkapelle

Aufgelockert wurde der harmonische Kommersabend, wie in den vergangenen Jahren, durch Musik der Kolpingkapelle. Unter anderem mit dem Vereinslied, dem Niedersachsenlied und dem Zapfenstreich.