Dank des Vitamin-C-Chors Große Freude in Wimmer über die große Spende

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Spendenübergabe des Kegelclubs Urgemütlich an den Vitamin-C-Chor – im Hintergrund (von links) Rike Rohdenburg, Erhard Schäfer, Friedel Beek und Alina Rohdenburg. Als die Idee aufkam, dass doch Chorkinder den Termin abrunden sollten, hatte keiner erwartet, dass der halbe Chor vertreten sein würde. Foto: Karin KemperSpendenübergabe des Kegelclubs Urgemütlich an den Vitamin-C-Chor – im Hintergrund (von links) Rike Rohdenburg, Erhard Schäfer, Friedel Beek und Alina Rohdenburg. Als die Idee aufkam, dass doch Chorkinder den Termin abrunden sollten, hatte keiner erwartet, dass der halbe Chor vertreten sein würde. Foto: Karin Kemper

Wimmer. Die Frage „Wohin mit den ausgedienten Weihnachtsbäumen?“ beantwortet sich in Wimmer und Heithöfen sozusagen von selbst. Es ist guter Brauch, dass die Männer des Kegelclubs Urgemütlich unterwegs sind, diese Arbeit übernehmen und dabei um eine Spende bitten.

Die Aktion fand inzwischen zum 34. Mal statt. Und Friedel Beek ist schon etwas stolz, wenn er sagt: „Wir haben das zweithöchste Ergebnis der ganzen Zeit erzielt.“ In Zahlen bedeutet dass, dass bei der Geldübergabe in der Wimmer Schule ein Betrag von exakt 886,90 Euro den Besitzer wechselte.

Empfänger ist der Vitamin-C-Kinderchor der Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer aus Lintorf, der regelmäßig in der Wimmer Schule probt – jeweils montags ab 17.15 Uhr. Viele der Aktiven (mitmachen können Mädchen und Jungen ab fünf Jahren) kommen aus dem Bereich Wimmer. „Willkommen sind aber auch Sänger, die nicht im Bereich der Kirchengemeinde wohnen“, sagt Sandra Barthold, die bei der Übergabe die Kirchengemeinde vertrat.

Jugendliche Chorleiterinnen

Die Chorleitung liegt in den Händen junger Damen: nämlich Christina Unland, Rike Rohdenburg und Alina Rohdenburg, die selbst einmal Chorkinder waren und inzwischen Verantwortung übernommen haben. Gesungen werden christliche Lieder. Zu Weihnachten gelangte das Musical „Vater Martin“ zur Aufführung , für das bereits seit Ostern geprobt worden war.

„Den Chor kennt man in Wimmer und umzu“, schmunzelte Erhard Schäfer vom Club Urgemütlich . „Das hat sich in der hohen Spendensumme bemerkbar gemacht“, ergänzte Friedel Beek. Mit dazu gehörte der Hinweis, dass die Organisatoren der Tannenbaumaktion dieses Mal „das Geld im Ort lassen wollten.“ Und dann erfuhren die Spender auch noch, wofür die mehr als 880 Euro verwendet werden sollen. Barthold: „Noten müssen gekauft werden, und es sollen einheitliche T-Shirts angeschafft werden. Und vielleicht bleibt dann noch etwas übrig, um die Technik zu ergänzen.“


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