Vorstellungen im Februar Kriminelles auf der Theaterbühne in Brockhausen


Brockhausen. Auf der Bühne im Saal Tönsmeyer in Brockhausen wird es bald „kriminell“. „Rendezvous mit einer Leiche“, so heißt nämlich die Komödie, die die Theatergruppe derzeit einstudiert. Premiere ist am Samstag, 6. Februar.

„Die Premierenvorstellung und die abschließende Aufführung mit Theaterfrühstück am Sonntag, 21. Februar, sind aber schon ausverkauft“, berichtet Spielleiter Mike Eickhof. Schon nach wenige Tagen waren diese Karten vergeben. Zum Glück gibt es aber ja noch weitere Aufführungstermine .

Worum geht es in dem Stück der Autorin Jutta Gutzeit? Der verheiratete Robert möchte ein heimliches Wochenende mit einer unbekannten Dame verbringen, die er über eine Zeitungsannonce kennengelernt hat. Als Ausrede gegenüber seiner Frau dient ihm ein Männerausflug mit seinem Freund Ralf.

Verwicklungen vorprogrammiert

Was er nicht weiß: die Zeitungsannonce hat seine Frau aufgegeben, die nun ihrerseits mit ihrer Freundin in das Wochenende fährt, um den Unbekannten zu treffen. Da sind Verwicklungen natürlich vorprogrammiert. Als Robert und Ralf bei dem Gasthof ankommen, ist schon alles dunkel und zugesperrt. Kurzerhand brechen die Beiden ein. Ralf stolpert über „einen Gegenstand“. Im Schein der Taschenlampe meinen sie, eine Leiche zu erkennen...

Vorstellungstermine

Weitere Aufführungen finden am Sonntag, 7. Februar, 14.30 Uhr; Mittwoch, 10. Februar, 19.30 Uhr; Samstag, 13. Februar, 16 Uhr (mit Entenbratenessen); Sonntag, 14. Februar, 14.30 Uhr sowie Mittwoch, 17. Februar, 19.30 Uhr statt. Eventuell gibt die Theatergruppe noch eine weitere, außerplanmäßige Vorstellung im Saal Tönsmeyer.

Plätze für Aufführungen können Interessierte im Haus Tönsmeyer in Brockhausen reservieren; Telefon 0 54 72/71 38.

Spenden für guten Zweck

Wie berichtet gehen die Spenden der Theaterbesucher und ein Teil des Eintrittskartenerlöses an das Kinderhospiz Löwenherz in Syke sowie an den Verein Interessengemeinschaft Fragiles-X. Das Fragiles-X-Syndrom (FXS) ist eine der häufigsten Ursachen erblicher kognitiver Behinderung des Menschen.


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