Beide Seiten profitieren voneinander Tische für Oberschule Bad Essen aus Lehrwerkstatt

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Hinter den Metalltischen: die Teilnehmer des Wahlpflichtkurses mit Vertretern der Firma Kesseböhmer und der Schulleitung. Foto: Rainer WestendorfHinter den Metalltischen: die Teilnehmer des Wahlpflichtkurses mit Vertretern der Firma Kesseböhmer und der Schulleitung. Foto: Rainer Westendorf

Bad Essen. Die Oberschule Bad Essen arbeitet schon seit vielen Jahren mit der Firma Kesseböhmer in Dahlinghausen zusammen. „Und diese Kooperation wird hoffentlich noch lange weitergeführt“, wünscht sich Schulleiter Kurt Rieke. Schließlich profitieren beide Seiten gleichermaßen davon.

So nutzen die Schüler des Wahlpflichtkurses Technik der neunten Realschulklasse die Lehrwerkstatt bei Kesseböhmer. Gefertigt wurden in der Metallwerkstatt zwei große Tische. Diese passen zu den Bänken, die Schüler in den vergangenen Jahren gefertigt haben. Plaketten an den beiden Tischen verraten übrigens die Namen der Jugendlichen, die mit ihrer Arbeit folgenden Generationen der Oberschule Bad Essen etwas Bleibendes hinterlassen.

Urkunden überreicht

Ausbildungsleiter Holger Meyer und Kesseböhmer-Personalleiter Nils Pehmöller überreichten die Urkunden an die Schüler. Beteiligt am Projekt und der Arbeit in der Lehrwerkstatt war auch Auszubildender Yannick Strößner.

Apropos Ausbildung: Holger Meyer gab den Jugendlichen Tipps und Hinweise. „Es ist wichtig, sich rechtzeitig zu bewerben und die Bewerbung auch breit zu streuen.“ Außerdem sollten die Schüler auf gute Zensuren achten. Zeugnisnoten seien nämlich schon ein entscheidendes Einstellungskriterium für die Unternehmen, die Nachwuchs suchen.


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