Kindergarten-Verein und Rat Inklusive Geschichte zweier Kitas in Bad Essen

Von PM

Vor Ort in Wittlage informierten sich Vertreter aus dem Kindergarten-Verein Bad Essen und dem Gemeinderat Bad Essen. Foto: Thomas UhlenVor Ort in Wittlage informierten sich Vertreter aus dem Kindergarten-Verein Bad Essen und dem Gemeinderat Bad Essen. Foto: Thomas Uhlen

Willage. Der Heilpädagogische Kindergarten in Wittlage ist ein fester Bestandteil Bad Essens. Über das Konzept und die Veränderungen am neuen Standort informierten sich Vertreterinnen und Vertreter aus dem Kindergarten-Verein Bad Essen und dem Gemeinderat.

Seit  25  Jahren gibt es, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, die Burgmäuse in Wittlage. Was klingt, wie der Beginn eines modernen Märchens, ist die tolle inklusive Geschichte zweier Kindertagesstätten in Bad Essen. „23 Jahre lang wohnten die Burgmäuse zur Untermiete in der Kindertagesstätte Wittlage“, erklärte Gruppenleiterin Michèle Steinkühler, „und noch heute sind wir dankbar für eine tolle Zusammenarbeit.“ 

Im Dorfgemeinschaftshaus

Aus Platzgründen war die Heilpädagogische Gruppe, die rechtlich eine Außenstelle des Meller Montessori-Hauses ist, vor zwei Jahren in das direkt danebenliegende Dorfgemeinschaftshaus der Ortschaft eingezogen. „Die Maßgabe war dabei auch weiterhin die inklusive Nachbarschaft mit der Kita Wittlage zu leben, was wir sehr gerne machen“, stellte Leiterin Heide Sonneborn heraus, „dazu gehört die gemeinsame Nutzung des so toll neu gestalteten Spielplatzes der Nachbarn.“ Der Gemeinde und besonders der Ortschaft Wittlage sei man sehr dankbar für die gefundene Lösung, richtete Sonneborn ihre Worte besonders an Ortsbürgermeister Frank Bornhorst.

Sinnvolle Anschaffungen

„Wir freuen uns, dass wir als Kindergarten-Verein unseren Teil dazu leisten können, die neu geschaffenen Räume mit sinnvollen Anschaffungen auszustatten“, stellte Thomas Uhlen als Vorsitzender des Fördervereins aller Kitas in Bad Essen in Aussicht. Einen konkreten Wunsch gab das Team der Burgmäuse noch den Gästen aus der Politik mit auf den Weg: Die Grünphase der Fußgängerampel über die Bundesstraße sei für kurze Beine einfach nicht lang genug


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