Konzert mit drei jungen Bands Melodiöser, ehrlicher Rock und Pop in Bad Essen

Von PM

Voll fokussiert auf ihre Musik: Die Alternative-Rockband "TRI" aus Osnabrück. (Von links:) Tom Nolopp (Gitarre, Gesang), Julian Rathke (Schlagzeug), David Janßen (Bass). Foto: Linus ReuerVoll fokussiert auf ihre Musik: Die Alternative-Rockband "TRI" aus Osnabrück. (Von links:) Tom Nolopp (Gitarre, Gesang), Julian Rathke (Schlagzeug), David Janßen (Bass). Foto: Linus Reuer

Bad Essen. Egal ob mit sanfter oder mit rauer Stimme, ob mit akustischer Gitarre oder zwei elektrischen – sowohl „Spinoza“ und die „Zweite Garnitur“ als auch „Tri“ kommen am 6. April ins Trio Bad Essen, um ehrliche, handgemachte Musik auf die Bühne zu bringen.

Wir wollten uns für das kommende Konzert auf das Wesentliche konzentrieren. Auf gute Bands und eine tolle Atmosphäre“, freut sich Hendrik Schulte, Vorstandsmitglied des veranstaltenden Vereins „Musik:INI“, auf die Bands. Diese haben sich bereits durch Auftritte in und um Osnabrück in die Ohren der Veranstalter spielen können.

„Tri“ überzeugte beim Bandcontest „Rock in der Region“ in Bramsche bereits die Zuschauer durch technisch anspruchsvollen und vor allem vielseitigen Rock. Nach einigen Studioaufnahmen brennt das Trio besonders darauf, ihre ausgefeilten Songs vor Publikum zu präsentieren.

Authentisch und nahbar

„Plan B wurde zu Plan A“: So lautet in ungefähr das Motto der „Zweiten Garnitur“, dem Soloprojekt des Leverners Yann Guennoc. Auf dem „Mühlenrock“ Open Air mit seinen Brüdern als Aushilfsband entstanden, ist die „Zweite Garnitur“ nun das Haupt- und Soloprojekt von Yann, in das er all seine Freizeit steckt. Für seine meist akustischen Songs ist ihm besonders wichtig, dass sie authentisch und nahbar sind.

Den Genrebegriff „Rock“ dehnt das Quintett „Spinoza“ aus Osnabrück ordentlich aus. Denn ihre Songs beinhalten sowohl seichte, akustische Elemente als auch Hardrock-Passagen. Getreu dem Motto „keine Regeln, keine Grenzen“ zeigen sich die Fünf experimentierfreudig – ohne aber die Melodien aus den Augen zu verlieren.

„Monoton wird das Konzert mit dank den drei Bands definitiv nicht werden“, verspricht Felix Teupe von der Musikinitiative.

Einlass im Trio ist um 19 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro.


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