Große Nachfrage führt zu Wiederholung Besichtigung des Bad Essener Speichers am Reformationstag

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Blick aus dem Speicher in Bad Essen Blick ins Wittlager Land Richtung Nordosten über die Marina Siedlung bis zur Lockhausener Brücke. Danach schließt sich das alte Nestlé- und Glücksklee-Gelände an, das in einem zweiten Sanierungsplan in den nächsten Jahren eine neue Gestalt erhalten soll. Links davon liegt das Rott-Waldgebiet. In der Ferne sind links der Turm der Burg Wittlage und ganz klein zwischen den schemenhaft erkennbaren Windkraftanlagen vor Pr. Oldendorf die beiden Kirchturmspitzen in Rabber zu sehen. Foto: Eckhard EilersBlick aus dem Speicher in Bad Essen Blick ins Wittlager Land Richtung Nordosten über die Marina Siedlung bis zur Lockhausener Brücke. Danach schließt sich das alte Nestlé- und Glücksklee-Gelände an, das in einem zweiten Sanierungsplan in den nächsten Jahren eine neue Gestalt erhalten soll. Links davon liegt das Rott-Waldgebiet. In der Ferne sind links der Turm der Burg Wittlage und ganz klein zwischen den schemenhaft erkennbaren Windkraftanlagen vor Pr. Oldendorf die beiden Kirchturmspitzen in Rabber zu sehen. Foto: Eckhard Eilers

Bad Essen. Am Mittwoch, 31. Oktober 2018 (Reformationstag), besteht noch einmal die Möglichkeit, in Bad Essen den Speicher zu besichtigen. Die Teilnehmer treffen sich ab 11 Uhr (bis etwa 15 Uhr) an der Hafenstraße 4 – Eingang Nordost/Marina Hafenbecken.

elchAufgrund der großen Nachfrage und sehr erfolgreichen Umsetzung des ersten Besichtigungstermins hat sich die Initiativgruppe dazu entschlossen eine weitere Möglichkeit anzubieten, den Bad Essener Kornspeicher zu besichtigen.

80 Jahre alte Landmarke

So lädt die „Initiative für den Speichererhalt“ am Reformationstag alle interessierten Bürger nochmals ein, die 80 Jahre alte Landmarke von innen und den Ausblick in und über das Wittlager Land kennenzulernen.

Die Führungen werden wieder in kleinen Gruppen von maximal 15 Personen stattfinden und voraussichtlich etwa 20 Minuten dauern. Aus versicherungstechnischen Gründen haftet jede Besucherin/jeder Besucher bei der Begehung des Speichers für sich selbst. Eine entsprechende Erklärung, die die Initiative vor Ort bereithält, muss vor dem Betreten des Gebäudes unterzeichnet werden.

Zugang von der Lerchenstraße aus

Treffpunkt ist der Eingang an der Nordostseite des Speichers. Da die Zufahrt im Marina-Bereich von der Harpenfelder Brücke aus wegen Bauarbeiten gesperrt sein wird, ist der Zugang zum Speicher derzeit nur zu Fuß vom Kreuzungsbereich Lerchenstraße/Schulallee aus möglich.

Die Initiativgruppe empfiehlt festes Schuhwerk sowie das Mitbringen einer Taschenlampe und freut sich auf eine rege Teilnahme.


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