Mein tierischer Freund Wehrendorfer Nachbarn sind auf den Hund gekommen

Von Martin Nobbe

Meine Nachrichten

Um das Thema Bad Essen Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Margot Sommerfeld (links) mit Nachbarin Kerstin Greig und den Hunden der beiden Familien. Foto: Martin NobbeMargot Sommerfeld (links) mit Nachbarin Kerstin Greig und den Hunden der beiden Familien. Foto: Martin Nobbe

Wehrendorf. Bei den Familien Greig und Sommerfeld aus Wehrendorf wird Nachbarschaft nicht nur gesprochen, sondern auch gelebt – und zwar mit Vierbeinern.

Den Anfang machte Kerstin Greig vor acht Jahren mit ihrer Yorshire Terrier Dame „Missy“ aus Berlin. Der Zufall spielte damals Regie, als sie im Internet von einer süßen Welpe angelächelt wurde.

Kerstin Greig erinnert sich: „Ich hatte mich in die kleine Hündin verliebt und mich sofort mit dem Zug von Bohmte aus auf den Weg nach Berlin gemacht. In einem kleinen Körbchen hat Missy (damals acht Wochen) die Rückfahrt nach Wehrendorf gut überstanden. Missy war endlich Zuhause angekommen.“ Unter den Fittichen von Kerstin Greig hat sich die keine eigenwillige Terrier-Dame gut entwickelt und bekam im Alter von sechseinhalb Jahren eine niedliche Sheltie-Hündin zur Seite gestellt.

Britische Hunderasse

Bei der Sheltie-Hündin vom Zwinger Diamont „Tilda“ vom Gerrenbach handelt es sich um eine von der FCI anerkannte britische Hunderasse, die die Wehrendorferin von einem Züchter aus Dortmund erworben hatte. Inzwischen war auch Nachbarin Margot Sommerfeld auf den Hundegeschmack gekommen und war in Heithöfen auf einen Hundehalter aufmerksam geworden, der gerade mehrere Hawanesen im Angebot hatte. Bei den Havanesen handelt es sich ebenfalls um eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus dem Mittelmeerraum und Kuba.

Begeistert von den Welpen

Margot war begeistert von den Welpen. Sie konnte sich aber noch nicht so recht entscheiden. Erst als Kerstin Greig ihre Nachbarin überredet hat, einen kleinen Hund im Alter mit nach Hause zu nehmen, konnte Margot Sommerfeld nicht widerstehen und hat sich für einen Rüden entschieden. Der Hawanese „Winny“, von Frauchen auch liebevoll „Rentnerhund“ genannt, war für Margot Sommerfeld ein Glücktreffer, der sich sofort mit den Hunden von Kerstin Greig angefreundet hatte.

In die Jahre gekommen

Die beiden Hunde konnten im ersten Jahr von der in die Jahre gekommene Terrier-Dame Missy viel lernen. Inzwischen haben sich die Sheltie-Hündin „Tilda“ und der Hawanese „Winny“ mit ihren 15 Monaten zu „echten Rabauken“ entwickelt, die immer nur spielen wollten. Nur die „Missy“ macht dabei nicht so recht mit.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN