„Rund um den Grünen See“ Einer der nördlichsten Gebirgsseen Deutschlands

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Der Grüne See in Markendorf. Foto: Jürgen KrämerDer Grüne See in Markendorf. Foto: Jürgen Krämer

Büscherheide/Markendorf. Generationen von Schulkindern und Wanderern im Wiehengebirge hat dieser See schon fasziniert: Der Grüne See. Mit der Exkursion „Rund um den Grünen See“ setzt das Umweltbüro der Stadt Melle die Reihe der „Meller Naturführungen“ am Samstag, 15. September, fort.

Der Start erfolgt um 14 Uhr auf dem Wanderparkplatz Grüner See an der Kellenbergstraße zwischen Markendorf und Büscherheide.

„Wir erleben an diesem Nachmittag eine grenzüberschreitende Wanderung durch die nähere Umgebung des Grünen Sees. Dabei entdecken wir Natur- und Zeitgeschichtliches wie den Nonnenstein, die Gehle, ein Hügelgrab und natürlich auch den Grünen See selbst“, so Astrid Schmidtendorf, die die Exkursionsleitung innehat.

Der Grüne See nahe der niedersächsisch-westfälischen Landesgrenze gilt mit nur knapp 1000 Quadratmetern als einer der nördlichsten Gebirgsseen Deutschlands. Sein Name leitet sich aus der türkis-grünlichen Färbung des Wassers ab. Dort wo sich heute der See befindet, wurde bis in die 1930er-Jahre ein Steinbruch betrieben.

Zu dieser Naturführung sind alle Interessierten willkommen. Die Teilnahme kostet für Erwachsene 3 Euro und für Kinder 1,50 Euro. Weitere Informationen zu den Naturführungen und eine Wegbeschreibung zum Treffpunkt sind auf der Internetseite www.melle.info/naturfuehrungen erhältlich. Weitere Fragen beantwortet Anke Kuddes vom Umweltbüro der Stadt Melle unter der Telefonnummer 05422/965-373. Sie ist zudem per E-Mail unter a.kuddes@stadt-melle.de zu erreichen.


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