Historischer Markt in Bad Essen Oscar, Zeus und Felix echte Stars auf zwölf Hufen

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Bad Essen. Mit einem hervorragend besuchten plattdeutschen ökumenischen Gottesdienst ist am Sonntagvormittag der letzte Tag des Historischen Marktes eingeläutet worden.

Dabei wurde deutlich, dass das christliche Bekenntnis den Menschen zugewandt ist.

Der Markt, der alljährlich eine nostalgische Zeitreise ermöglicht, stieß einmal mehr auf eine enorme Resonanz. Zehntausende von Besuchern strömten in den idyllischen Ort am Fuße des Wiehengebirges und genossen die Atmosphäre einer folkloristischen Großveranstaltung, die Gemütlichkeit, historisches Handwerk, Musik und kulinarische Genüsse vereint. Oder wie viele der Marktfeunde auch 2018 feststellten: „Dieser Historische Markt ist wirklich etwas Besonderes.“

Unterwegs begegneten den zahlreichen Besuchern Krabauter, Ritter, eine historische Hochzeitsgesellschaft, Drehorgelmänner, Marktweiber , eine echte Dreschgemeinschaft, Schmiede, Brotbäcker anno dazumal und vieles mehr.

Mit drei PS unterwegs

Auf dem historischen Markt in Bad Essen konnten am vergangenen Wochenende Besucher unter anderem auch erleben, wie es im 18. oder 19.Jahrhundert war, mit einer Postkutsche zu reisen. Das wurde nicht nur für Kinder zu einem unvergessenen Erlebnis. Unter den Reisenden der Neuzeit befand sich auch Marina mit ihrem Sohn Julian. Beide waren zum ersten Mal auf dem Historischen Markt und zeigten sich begeistert von der Kutschfahrt.

Petrus drückte ein Auge zu und ließ es trocken bleiben, als sich die Postkutsche mit den drei Rheinisch Westfälischen Kaltblütern in Bewegung setzte. Nach der Tour bekamen die Pferde „Zeus“, „Felix“ und „Oscar“ Flüssignahrung und jede Menge Streicheleinheiten.


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