Keine Verlagerung Die Geburtsstation in Lübbecke bleibt erhalten

Von Andreas Schnabel

Die stolzen Eltern Carolin Thielemann und Sebastian Horstmann zusammen mit Jonte. Er war das 30.000 Kind, das 2017 im Krankenhaus Lübbecke-Rahden geboren wurde. Oberärztin Dr. Anna van Delft (rechts) und Hebamme Rita Wortmann sind wenige Stunden nach der Geburt sehr zufrieden mit dem Gesundheitszustand von Mutter und Kind. Archivfoto: Christian BusseDie stolzen Eltern Carolin Thielemann und Sebastian Horstmann zusammen mit Jonte. Er war das 30.000 Kind, das 2017 im Krankenhaus Lübbecke-Rahden geboren wurde. Oberärztin Dr. Anna van Delft (rechts) und Hebamme Rita Wortmann sind wenige Stunden nach der Geburt sehr zufrieden mit dem Gesundheitszustand von Mutter und Kind. Archivfoto: Christian Busse

Lübbecke. Die Pläne zur angedachten Schließung der Geburtsstation am Krankenhaus Lübbecke-Rahden sind vom Tisch. Vorstand und Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken haben diese Überlegungen verworfen.

Darauf hat Christian Busse, Leiter der Unternehmenskommunikation und Pressesprecher der Mühlenkreiskliniken hingewiesen.

Die Überlegungen zur Verlagerung nach Minden seien am 22. Juni verworfen und dann kommuniziert worden.

Gynäkologie und Geburtsstation in Lübbecke bleiben also erhalten. Hinter dem Standort steht kein Fragezeichen mehr.

Die Mühlenkreiskliniken verstehen sich als kommunaler Gesundheitskonzern. Dazu gehören das Johannes Wesling Universitätsklinikum Minden, das Krankenhaus Lübbecke-Rahden, das Krankenhaus Bad Oeynhausen, die Auguste-Viktoria-Klinik in Bad Oeynhausen, das Medizinische Zentrum für Seelische Gesundheit, die Akademie für Gesundheitsberufe, das Medizinische Versorgungszentrum und die Mühlenkreis Service-GmbH mit 4600 Mitarbeitern.


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