Fit und gesund in den Frühling Viel Spaß für NOZ-Leser im Aktivita Sole Spa Bad Essen

Von Cornelia Müller

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Bad Essen. Schon Sebastian Kneipp soll gesagt haben: „Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Aber das, was guttut, kann außerdem auch noch Spaß machen. Diese Erfahrung haben die Teilnehmer des Erlebnistags im Aktivita Sole Spa in Bad Essen gemacht.

Der Erlebnistag war die letzte Veranstaltung im Rahmen der Serie „Gesund leben!“. Neun Teilnehmer, die das Angebot der Neuen Osnabrücker Zeitung genutzt hatten, trafen am Samstag gut gelaunt und erwartungsvoll im Aktivita Sole Spa an der Lindenstraße ein, wo sie von Marita Lorenz und ihrem Team ebenso gut gelaunt begrüßt wurden. „Unser Ziel ist, Sie fit und gesund in den Frühling zu entlassen. Probieren Sie selbst aus: Was tut mir gut? Wie könnte es mir noch besser gehen? Und: Was macht mir Spaß?“

Aha-Effekt

Der Nachmittag begann mit einem Vortrag über eine ganz besondere Flüssigkeit – die Sole und was man daraus machen kann. „Vorsorge durch Ernährung und Bewegung ist gar nicht so schwierig“, so Wilhelm Grönemeyer. Die Bad Essener Sole hilft dabei: Die extrem hoch gesättigte (31,8 Prozent) und mineralienreiche Salzlösung wirke sich auf vielfältige Weise wohltuend aus, erläuterte der Unternehmer, der das Salz als „Bad Essener Urmeersalz“ oder „King of Salt“ vertreibt. Wohltuend und wohlschmeckend, wie er mit einer kleinen Verkostung demonstrierte, die für manchen positiv überraschten „Aha!“-Effekt bei den Teilnehmern sorgte. „Ich habe das Salz schon öfter verschenkt, aber die ganzen Zusammenhänge kannte ich vorher nicht“, bestätigte Annedore Möhlmeyer beeindruckt.

Fitness-Geräte ausprobieren

Nach dem Begrüßungssnack erkundeten die Teilnehmer in drei Gruppen das Wellness- und Therapie-Angebot im Aktivita Sole Spa. Unter fachkundiger Anleitung konnten sie diverse Fitnessgeräte ausprobieren. Laufband, Fahrrad-Ergometer oder Rudergerät zum Beispiel, die besonders gut für das Ausdauertraining geeignet sind, aber auch Geräte, die zum funktionellen Training eingesetzt werden und dazu dienen, gezielt bestimmte Muskelgruppen anzusprechen.

Nicht wirklich harmlos

Gerade da bestätigte sich, dass der erste Eindruck manchmal trügt. Denn was auf den ersten Blick „harmlos“ aussah, war mitunter ganz schön schweißtreibend – selbst für Trainierte. „Man spürt schon die andere Beanspruchung“, gab Dirk Heiken zu. Aber die Physiotherapeutinnen, die die Gruppen begleiteten, sorgten dafür, dass sich niemand überforderte: „Kein Stress“, beruhigte Sophia Glißmann, falls der sportliche Ehrgeiz mal überhand nahm.

Kleiner Urlaub am Meer

Marita Lorenz nahm die Teilnehmer mit in die „Sea Climate“-Kabine des Activita, wo Meeresrauschen und Sole-Inhalation wie ein kleiner Urlaub am Meer wirken. Das war genau die richtige Umgebung, um ein paar Tipps zur Entspannung zu geben. Ganz wichtig dabei: die richtige Sitzposition – aufrecht, aber nicht anstrengend. Denn „dann kann man in beide Richtungen, Bauch und Brust, gut atmen. Drei bis vier tiefe Atemzüge und Sie haben eine kurze Entspannungspause eingelegt“, so Marita Lorenz.

Wassergymnastikkurs

Letzte Fitness-Station der Gesundheitstour durch das Aktivita Sole Spa war das Schwimmbecken, wo sich alle Teilnehmer zum gemeinsamen Wassergymnastikkurs trafen. Im 31 Grad warmen Wasser kam beides zusammen: Beanspruchung und Lockerung der Muskeln. Wer wollte, konnte dann noch die Sauna ausprobieren. Damit endete dann der Erlebnistag, von dem die NOZ-Leser viele Eindrücke und neue Motivation mitnahmen und vor allem: ein Tag ganz im Sinne Sebastian Kneipps.


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