Gemeinde investiert 45.000 Euro Eine neue Heizung für die Grundschule Bad Essen

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Freuen sich über die neue Heizung: Gemeinderat Carsten Meyer, Monika Kuhlmann von der Gemeinde Bad Essen und Johannes Geers von Innogy. Foto: Hubert DutschekFreuen sich über die neue Heizung: Gemeinderat Carsten Meyer, Monika Kuhlmann von der Gemeinde Bad Essen und Johannes Geers von Innogy. Foto: Hubert Dutschek

Bad Essen. Die Grundschule Bad Essen spart jetzt an den Heizkosten: Sie hat eine neue, energieeffiziente Heizung bekommen.

Dass sie jetzt an der Heizenergie sparen, bedeutet für die Kinder und Lehrer der Grundschule Bad Essen nicht, dass sie ab sofort frieren müssen. Stattdessen wurde die Heizungsanlage der Grundschule laut Pressemittelung des Energieunternehmen Innogy grundlegend saniert und so auf einen neuen technischen Stand gebracht.

Fördergeld vom Energieunternehmen

Insgesamt hat die Gemeinde demnach rund 45.000 Euro in den Umbau investiert. Innogy steuerte rund 5.500 Euro Fördergeld zur Anschaffung der neuen Kesselanlage bei. Das Unternehmen will nach eigenen Angaben Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umsetzen – gemeinsam mit den Kommunen.

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Energieeffizienz und Standortqualität

„Wir sehen in dieser Zusammenarbeit auch einen Beitrag für mehr Standortqualität in der Region“, so Johannes Geers von Innogy. Carsten Meyer, Erster Gemeinderat der Gemeinde Bad Essen, erkannte darin einen Beitrag zu einem sparsameren Umgang mit Energie und Rohstoffen. „Wir wollen hier mit gutem Beispiel vorangehen und haben deswegen die Heiz-Technik in der Grundschule effizienter gestaltet“, so Meyer.

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