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Bildergalerie Klammeraffe Smiley Hope wird integriert

In den vergangenen zehn Monaten ist das Braunkopfklammeraffen-Weibchen Smiley Hope von der Tierpflegerin Heike Läkamp per Hand aufgezogen worden. Nun geht es für Smiley Hope zu ihren Artgenossen. Smiley Hope muss nun Schritt für Schritt lernen, ohne i

Keine Scheu: Medienrummel um Klammeraffe Smiley Hope im Osnabrücker Zoo. Foto: David Ebener
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Keine Scheu: Medienrummel um Klammeraffe Smiley Hope im Osnabrücker Zoo. Foto: David Ebener
Tierpflegerin Heike Läkamp hat das Braunkopfklammeraffen-Weibchen per Hand groß gezogen. Foto: David Ebener
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Tierpflegerin Heike Läkamp hat das Braunkopfklammeraffen-Weibchen per Hand groß gezogen. Foto: David Ebener
Smiley Hope entdeckt die Welt. Foto: David Ebener.
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Smiley Hope entdeckt die Welt. Foto: David Ebener.
Loslösen von der Ersatzmama: Der Klammeraffe wird im Zoo Osnabrück mit seinen Artgenossen zusammen gebracht. Foto: David Ebener
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Loslösen von der Ersatzmama: Der Klammeraffe wird im Zoo Osnabrück mit seinen Artgenossen zusammen gebracht. Foto: David Ebener
Braunkopfklammeraffen sind vom Aussterben bedroht. Neun von ihnen leben im Zoo Osnabrück, darunter ist auch bald Smiley Hope. Foto: David Ebener.
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Braunkopfklammeraffen sind vom Aussterben bedroht. Neun von ihnen leben im Zoo Osnabrück, darunter ist auch bald Smiley Hope. Foto: David Ebener.
Smiley Hope auf Entdeckungstour. Foto: David Ebener
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Smiley Hope auf Entdeckungstour. Foto: David Ebener
Ein eingespieltes Team: Smiley Hope und ihre Pflegerin Heike Läkamp. Foto: David Ebener.
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Ein eingespieltes Team: Smiley Hope und ihre Pflegerin Heike Läkamp. Foto: David Ebener.
Noch hängt Smiley Hope an Tierpflegerin Heike Läkamp. Der Affe nimmt trotzdem immer mehr Kontakt zu seinen Artgenossen auf, um bald ohne Mensch leben zu können. Aber zunächst noch durch eine Glasscheibe oder ein Gitter Foto: David Ebener.
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Noch hängt Smiley Hope an Tierpflegerin Heike Läkamp. Der Affe nimmt trotzdem immer mehr Kontakt zu seinen Artgenossen auf, um bald ohne Mensch leben zu können. Aber zunächst noch durch eine Glasscheibe oder ein Gitter Foto: David Ebener.
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