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Bildergalerie Die Magie Arabiens: Der Samstag und die Galashow bei Horses & Dreams

Am Samstag feierte das Reitsport-Festival Horses & Dreams seine große Gala "The Magic of Arabia", während der das Partnerland Jordanien vorgestellt wurde.

Das internationale Reitsportfestival Horses 
&
 Dreams hat seine Besucher mit einem stimmungsvollen Mix aus Spitzensport, Familienunterhaltung, Lifestyle-Produkten und der Kultur des Morgenlandes überzeugt. Bei der Galashow „The Magic of Arabia“ wurde das Gastland Jordanien vorgestellt.. Foto: Michael Gründel
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Das internationale Reitsportfestival Horses & Dreams hat seine Besucher mit einem stimmungsvollen Mix aus Spitzensport, Familienunterhaltung, Lifestyle-Produkten und der Kultur des Morgenlandes überzeugt. Bei der Galashow „The Magic of Arabia“ wurde das Gastland Jordanien vorgestellt.. Foto: Michael Gründel
Im jordanischen Dorf auf dem Ausstellungsgelände konnte unter anderem Wasserpfeife geraucht werden. Foto: Michael Gründel
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Im jordanischen Dorf auf dem Ausstellungsgelände konnte unter anderem Wasserpfeife geraucht werden. Foto: Michael Gründel
Besonderer Blickfang war die sogenannte „Treibholzkunst“, die Markus und Barbara Schönrock anboten: Aus Teakwurzeln gefertigte Holzskulpturen konnten bei Horses 
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 Dreams erworben werden. Foto: Michael Gründel
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Besonderer Blickfang war die sogenannte „Treibholzkunst“, die Markus und Barbara Schönrock anboten: Aus Teakwurzeln gefertigte Holzskulpturen konnten bei Horses & Dreams erworben werden. Foto: Michael Gründel
Die heimlichen Stars der diesjährigen Horses 
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 Dreams-Ausgabe waren die Kamele vom Pinto- und Kamelgestüt Stefan Rosenberger aus Trendelburg in der Nähe von Kassel. Foto: Jörn Martens
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Die heimlichen Stars der diesjährigen Horses & Dreams-Ausgabe waren die Kamele vom Pinto- und Kamelgestüt Stefan Rosenberger aus Trendelburg in der Nähe von Kassel. Foto: Jörn Martens
Beim traditionellen Reitbiathlon galt es, zunächst einen Springparcours zu absolvieren. Hier im Bild: Max Haunhorst. Foto: Michael Gründel
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Beim traditionellen Reitbiathlon galt es, zunächst einen Springparcours zu absolvieren. Hier im Bild: Max Haunhorst. Foto: Michael Gründel
Nach der Hälfte des Parcours stieg der Reiter, hier Hans-Thorben Rüder, ab und sprintete los gen Laser-Gewehr. Foto: Michael Gründel
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Nach der Hälfte des Parcours stieg der Reiter, hier Hans-Thorben Rüder, ab und sprintete los gen Laser-Gewehr. Foto: Michael Gründel
Und schließlich wurde auf fünf Zielscheiben geschossen, bevor der Reitparcours beendet werden musste. Hier am Gewehr: Justine Tebbel, die als einzige alle fünf Zielscheiben traf und auch den Reit-Biathlon für sich entschied. Foto: Michael Gründel
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Und schließlich wurde auf fünf Zielscheiben geschossen, bevor der Reitparcours beendet werden musste. Hier am Gewehr: Justine Tebbel, die als einzige alle fünf Zielscheiben traf und auch den Reit-Biathlon für sich entschied. Foto: Michael Gründel
Zur anschließenden Galashow "The Magic of Arabia" ließ sich Moderator Christian Schacht stilecht auf dem Kamel auf den Springplatz führen. Foto: Michael Gründel
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Zur anschließenden Galashow "The Magic of Arabia" ließ sich Moderator Christian Schacht stilecht auf dem Kamel auf den Springplatz führen. Foto: Michael Gründel
Bei der Show wurde unter anderem die Kampfkunst der Beduinen zu Pferde samt Peitsche demonstriert. Foto: Michael Gründel
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Bei der Show wurde unter anderem die Kampfkunst der Beduinen zu Pferde samt Peitsche demonstriert. Foto: Michael Gründel
Beduinen schritten durch den Springplatz und musizierten. Foto: Michael Gründel
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Beduinen schritten durch den Springplatz und musizierten. Foto: Michael Gründel
Arabische Vollblüter trabten und galoppierten über den Platz. Foto: Michael Gründel
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Arabische Vollblüter trabten und galoppierten über den Platz. Foto: Michael Gründel
Eine artistische Show mit Schleiertanz setzte optische Akzente. Foto: Michael Gründel
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Eine artistische Show mit Schleiertanz setzte optische Akzente. Foto: Michael Gründel
Bei seiner ebenso humorvollen wie rührenden Freiheitsdressur ließ Jean François Pignon die Pferde ohne Zaumzeug Kunststücke vollführen. Sie gehorchten ihm per Handzeichen und wälzten sich etwa auf Befehl auf dem Boden. Foto: Michael Gründel
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Bei seiner ebenso humorvollen wie rührenden Freiheitsdressur ließ Jean François Pignon die Pferde ohne Zaumzeug Kunststücke vollführen. Sie gehorchten ihm per Handzeichen und wälzten sich etwa auf Befehl auf dem Boden. Foto: Michael Gründel
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