Demografischer Wandel im Fokus Mehr-Generationen-Haus Stuhr wird weiter gefördert

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Freuen sich über die Fortsetzung der Förderung: (von links) Bundestagsabgeordneter Axel Knoerig, die Stuhrer MGH-Leiterin Daniela Gräf und ihre Barnstorfer Kollegin ChristineTrenkamp. Foto: Angela PetermannFreuen sich über die Fortsetzung der Förderung: (von links) Bundestagsabgeordneter Axel Knoerig, die Stuhrer MGH-Leiterin Daniela Gräf und ihre Barnstorfer Kollegin ChristineTrenkamp. Foto: Angela Petermann

Brinkum. Die Förderung für das Mehr-Generationen-Haus (MGH) Stuhr ist bis 2020 gesichert.

Wie bisher zahlt der Bund 30000 Euro jährlich, wobei weitere 10000 Euro von Land und Kommune kommen müssen. Die Auftaktveranstaltung für das betreffende Bundesprogramm führte MGH-Leiterin Daniela Gräf kürzlich ins Bundesfamilienministeriums nach Berlin. Zudem tauschte sie sich dort mit ihrer Barnstorfer Kollegin Christine Trenkamp und dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig aus.

MGH kann Fördermittel flexibler nutzen

„Der neue Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung des demografischen Wandels“, erklärt Knoerig, „insgesamt ist die Förderung aber jetzt thematisch offener.“ Außerdem sollen die Mehr-Generationen-Häuser mit dem neuen Bundesprogramm auch die Fördermittel flexibler einsetzen können. Warum das so ist, erklärt Axel Knoerig: Die Praxis habe gezeigt, dass die Häuser leichter Sachmittel anderweitig einwerben können, als Personalkosten.

Neben 450 bestehenden werden 97 neue Häuser gefördert

Insgesamt stehen nun jährlich 17,5 Millionen Euro zur Verfügung, 3,5 Millionen Euro mehr als zuvor. Denn zu den 450 bereits beteiligten Häusern kommen 97 weitere Einrichtungen hinzu.


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