Arbeiten starten in Kürze Schöpfwerk in Brinkum-Nord wird saniert

Von Burkhard Peters

Ein kleines Gebäude mit großer Aufgabe: das Schöpfwerk an der Landesgrenze. Der Mittelweserverband lässt es grundlegend sanieren.Ein kleines Gebäude mit großer Aufgabe: das Schöpfwerk an der Landesgrenze. Der Mittelweserverband lässt es grundlegend sanieren.
MWV

Stuhr-Brinkum. Es sorgt seit mehr als 50 Jahren dafür, dass die Menschen in Brinkum und Umgebung keine nassen Füße bekommen, wenn es junge Hunde regnet oder ein Orkan riesige Wassermassen in Weser und Ochtum drückt: das Schöpfwerk „Seegraben“ in der Nähe des Radarturms der Flugsicherung an der Ochtum in Brinkum-Nord. Nach fast sechs Jahrzehnten kommt die Zeit für eine gründliche Instandsetzung, kündigt der Mittelweserverband (MWV) in Syke an, der das Schöpfwerk betreibt.

Der Verband nimmt dafür rund 1,2 Millionen Euro in die Hand. Die Arbeiten sollen in den kommenden Tagen beginnen, kündigt MWV-Geschäftsführer Peter Neumann in einer Pressemitteilung an. Das Brinkumer Schöpfwerk wurde Anfang der 1960er-Jahre

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