Backtag im Gut Varrel 135 Kuchen und 100 Brote im Steinbackofen zubereitet

Beim Backtag auf Gut Varrel wurden 100 Brote und 15 Bleche Butterkuchen gebacken und verkauft. Irmtraut Schröder (Verkauf), Heide Niehaus (Verkauf), Hartmut Gieling (Bäcker), Hermann Mahlstedt (hat den Ofen angeheizt), Uschi Müller (Verkauf) und Ida Schwenker (Verkauf). Es fehlen die Bäcker Fritz Gerstner und Dirk Marsch sowie Ingrid Götz. Foto: Melanie HohmannBeim Backtag auf Gut Varrel wurden 100 Brote und 15 Bleche Butterkuchen gebacken und verkauft. Irmtraut Schröder (Verkauf), Heide Niehaus (Verkauf), Hartmut Gieling (Bäcker), Hermann Mahlstedt (hat den Ofen angeheizt), Uschi Müller (Verkauf) und Ida Schwenker (Verkauf). Es fehlen die Bäcker Fritz Gerstner und Dirk Marsch sowie Ingrid Götz. Foto: Melanie Hohmann

Stuhr. Um ein Brot in einem historischen Steinbackofen zu backen, muss viel vorbereitet werden. Am Gut Varrel backt ein eingespieltes Team.

Bei bestem Sommerwetter fanden sich gegen 14 Uhr knapp 30 Menschen an der Fachwerkscheune am Gut Varrel ein, um dort eines der begehrten Kürbis- oder Kartoffel-Möhrenbrote beziehungsweise einen Butterkuchen für die Kaffee- und Kuchentafel zu ergattern. Bereits am Vortag hatte Hermann Mahlstedt den Ofen zwischen 16 und 19 Uhr vorgeheizt, der noch am Samstagmorgen eine Temperatur von 120 Grad Celsius hatte. 

Früh am Morgen geht es weiter 

Um fünf Uhr in der Früh wurde dieser dann nochmal auf 400 Grad aufgeheizt, damit die Bäcker Hartmut Gieling, Fritz Gerstner und Dirk Marsch bei knapp unter 300 Grad 50 Kürbisbrote, 50 Kartoffel-Möhrenbrote sowie 15 Bleche mit jeweils neun Verkaufseinheiten Butterkuchen backen konnten. In einem Durchgang können 50 Brote gleichzeitig in 30 bis 40 Minuten oder vier Bleche Butterkuchen auf einmal in knappen 15 Minuten gebacken werden. 


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