Stuhrs Bürgermeister Niels Thomsen verweist in Grußwort auf Erfolge Großes Dankeschön an Ehrenamtliche

Stuhrs Bürgermeister Niels Thomsen dankt in seinem Grußwort zum Jahreswechsel für das Engagement der Ehrenamtlichen. Foto: Gemeinde StuhrStuhrs Bürgermeister Niels Thomsen dankt in seinem Grußwort zum Jahreswechsel für das Engagement der Ehrenamtlichen. Foto: Gemeinde Stuhr

Stuhr. In seinem Grußwort zum Jahreswechsel betont der scheidende Bürgermeister Niels Thomsen die Gemeinschaft. Und er erläutert, was jeder Bürger dazu beitragen kann.

Stuhr In seinem Grußwort zum Jahreswechsel hat Niels Thomsen, Bürgermeister der Gemeinde Stuhr, betont, dass das große Anliegen, Familien in Stuhr eine gute Infrastruktur zu bieten, auch im Jahr 2018 weiter verfolgt worden sei. „Zahlreiche Sanierungen, Erweiterungen und Planungen rund um die Kindertagesstätten und Schulen wurden durchgeführt und die 13. Kindertagesstätte in der Trägerschaft des DRK wurde eröffnet“, sagt Thomsen, der sich bei den kommenden Wahlen nicht mehr um das Amt des Bürgermeisters bewerben wird.

Lebensqualität verbessern

Thomsen lobt dabei die Vielfalt vor Ort: „Es können hier sicherlich nicht alle Aktivitäten und Projekte genannt werden, aber viele Verantwortliche haben das vergangene Jahr genutzt, um die Lebensqualität zu verbessern und so unsere Gemeinde Stuhr noch attraktiver zu machen.“

Der Bürgermeister betont auch, dass die Bürger stets mit im Boot sind. „Uns – den Vertretern von Rat und Verwaltung – ist sehr wohl bewusst, dass unsere Erfolge insbesondere auch darauf beruhen, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger und ortsansässige Unternehmen in Stuhr engagieren. Denn zukunftsträchtige Planung und Verwaltung gelingen nur gemeinsam und wenn sich viele für ihr Gemeinwesen verantwortlich fühlen.“

In Stuhr sei auch das Ehrenamt von großer Bedeutung. „Unzählige Stunden wurde unentgeltlich gearbeitet, sei es in der Feuerwehr oder anderen Hilfsorganisationen, in Vereinen und Kirchengemeinden, in Schulen und karitativen Einrichtungen oder einfach so in der Nachbarschaft.“

Wertschätzung für Ehrenamtliche

Thomsen verweist auf viele Projekte im auslaufenden Jahr. So habe man gerade „Zehn Jahre Nachtwanderer“ gefeiert, sei vom Seniorenbeirat ein kleines Buch „Senioren erzählen“ herausgebracht worden, seien wieder „Stuhrer Wölfe“ beim Frühlingsempfang geehrt und Ehrenamtskarten verliehen worden, konnten auf den Jahreshauptversammlungen der Ortsfeuerwehren in diesem Jahr besonders viele Ehrungen für 40 und mehr Jahre Dienstzugehörigkeit vorgenommen werden.

„Diese Aufzählung ist längst nicht vollzählig und bietet nur einen kleinen Einblick in die zahlreichen Aktivitäten“, sagt Thomsen. „Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die ehrenamtlich tätig sind, möchte ich auf diesem Wege herzlich danken und meine Wertschätzung an ihrer Arbeit zum Ausdruck bringen. Sie leisten unverzichtbare Beiträge für das Zusammenleben der Menschen in unserer Gemeinde.“


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