„Kieken, koopen, klönen“ Bauernmarkt steht in Moordeich vor 21. Auflage

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Der traditionelle Bauernmarkt bei Nobel in Stuhr-Moordeich erfreut sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit. Archivfoto: Melanie HohmannDer traditionelle Bauernmarkt bei Nobel in Stuhr-Moordeich erfreut sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit. Archivfoto: Melanie Hohmann

Stuhr-Moordeich. Auf dem Gelände der Gaststätte Nobel steht am Sonntag, 23. September, wieder der Bauernmarkt an. 80 Anbieter freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Bereits zum 21. Mal richtet der Landwirtschaftliche Verein Stuhr am Sonntag, 23. September, von 11 bis 18 Uhr den Bauernmarkt auf dem Gelände der Gaststätte Nobel in Moordeich aus. Unter dem Motto „Kieken, koopen, klönen“ ist jedermann eingeladen, bei mehr als 80 Anbietern Dekoratives, Kulinarisches oder Nützliches zu erstehen, bei traditionellen Handwerkern über die Schulter zu schauen oder bei Musik und Getränken über den Markt zu schlendern.

Vielfalt wird wie immer großgeschrieben: Der Bogen spannt sich von Alpakas über Produkte des Erdbeerhofes Pleus aus Delmenhorst bis zum Holzpalter als einem technischen Highlight, neben diversen alten Landmaschinen, die zum Teil in traditionellem Einsatz zu besichtigen sind. Ferner gibt es Schmuck aus Silberbesteck, Messerschleifer, Wildprodukte, Erzeugnisse aus der Wasserbüffelhaltung und vieles mehr. Auch die Landfrauen des Landfrauenvereins Stickgras-Stuhr sind wieder dabei und verkaufen ihre bekannten Waffeln und selbst gebackenes Brot.

Neu dabei sind in diesem Jahr die „Fischbude“ von Herbert v. Laaten und „Käse-Blonk“.

Im Garten der Gaststätte bietet der Landwirtschaftliche Verein Kaffee und Kuchen an sowie auf dem Parkplatz wieder die heiß begehrten Kartoffelpuffer.

Landwirtschaftliche Maschinen als Hingucker

Abgerundet wird das Treiben durch die musikalische Untermalung der „Blockener Musikanten“ und Attraktionen wie Bungee-Trampolin und Hüpfburg für die Kleinen.

Wie in den anderen Jahren soll auch die Ausstellung alter landwirtschaftlicher Maschinen ein Hingucker werden.Der Landwirtschaftliche Verein freut sich auch über den Besuch auswärtiger Oldtimerfreunde mit ihren Maschinen. Wer seine Maschine zeigen möchte, meldet sich bei Manfred Mahlstedt unter (04221) 30953.


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