Familie musste ins Krankenhaus Feuerwehr kümmert sich nach A1-Unfall bei Stuhr um Hund

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Wasser und Streicheleinheiten: Hund „Bo“ wurde von den Kameraden der Feuerwehr Brinkum betreut, während seine Besitzer ambulant im Krankenhaus behandelt wurden. Foto: FeuerwehrWasser und Streicheleinheiten: Hund „Bo“ wurde von den Kameraden der Feuerwehr Brinkum betreut, während seine Besitzer ambulant im Krankenhaus behandelt wurden. Foto: Feuerwehr

Stuhr. Vier Personen sind nach einem Unfall auf der A1 bei Stuhr am Sonntagabend ins Krankenhaus eingeliefert worden. Zurück blieb Hund „Bo“, um den sich Mitglieder der Feuerwehr Brinkum kümmerten.

Laut Mitteilung der Feuerwehr Brinkum wurden die Feuerwehren Brinkum und Groß Mackenstedt sowie der Rettungsdienst am frühen Sonntagabend um 17.53 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn 1 gerufen. Bei einem Auffahrunfall zwischen dem Dreieck Stuhr und der Anschlussstelle Brinkum in Fahrtrichtung Hamburgwaren vier Personen leicht verletzt worden. Darunter befand sich eine dreiköpfige Familie aus dem Kreis Segeberg, die auf der Rückfahrt aus dem Urlaub war. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst zunächst bei der Versorgung und Betreuung der Verletzten.

„Bo“ wird vier Stunden lang betreut

Anschließend mussten alle vier Verletzten mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden. Familienhund „Bo“, der an der Einsatzstelle zurückblieb, sollte zunächst für eine kurze Zeit an ein Tierheim vermittelt werden. Hier erklärten sich jedoch einige Kameraden der Feuerwehr Brinkum bereit, den Hund solange zu betreuen, bis Angehörige die Möglichkeit hatten, den Hund bei der Feuerwehr abzuholen. Da die Familie das Krankenhaus nach einer ambulanten Versorgung schnell wieder verlassen konnte, wurde „Bo“ nach vierstündiger Betreuung wieder an seine Besitzer übergeben.


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