Rat entscheidet über Finanzierung Hallen-Sanierung in Stuhr soll 6,2 Millionen Euro kosten

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Der Rat soll am Dienstag grünes Licht geben, damit die Sporthallen am Brunnenweg Anfang 2019 saniert werden können. Symbolfoto: Gert WestdörpDer Rat soll am Dienstag grünes Licht geben, damit die Sporthallen am Brunnenweg Anfang 2019 saniert werden können. Symbolfoto: Gert Westdörp

Stuhr. Bessere Bedingungen für den Sportunterricht der KGS Stuhr-Brinkum will die Gemeinde mit der dringend nötigen Sanierung der Sporthallen am Brunnenweg schaffen. Im Frühjahr 2019 soll es losgehen.

Mit Kosten von 6,2 Millionen Euro rechnet die Gemeinde Stuhr bei der Sanierung der beiden von der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Stuhr-Brinkum genutzten Sporthallen am Brunnenweg. Diese Summe hat das Architekturbüro Haslob, Kruse und Partner laut Verwaltung ermittelt. Damit die altersbedingten Schäden an den Hallen schnellstmöglich beseitigt werden können, schlägt die Verwaltung vor, zudem außerplanmäßig noch im laufenden Jahr 745.000 Euro bereitzustellen. Darüber stimmt der Rat der Gemeinde in seiner Sitzung am Dienstag, 26. Juni, ab 18.30 Uhr öffentlich im Rathaus ab.

KGS-Sportunterricht zieht in neue Halle

Sobald die im Bau befindliche neue Zweifeld-Sporthalle am Brunnenweg fertig ist, sollen die Sportgeräte aus den KGS-Hallen dorthin transportiert werden. Der KGS-Sportunterricht kann dann während der Sanierung dort weiterlaufen. Ab dem Frühjahr 2019 sollen dann zunächst für 3,7 Millionen Euro Fassaden, Dächer und das Innere der ersten Halle repariert werden. 2020 folgt dann für 2,5 Millionen Euro die Sanierung der zweiten Halle von innen. Stimmt der Rat den Sanierungsplänen am Dienstag zu, kann die europaweite Ausschreibung der Entwurfsplanung direkt beginnen.

Halle an der Jahnstraße folgt

Und wenn am Brunnenweg wieder alles gut in Schuss ist, steht das nächste Sorgendkind schon Schlange: Die Sanierung der von der Kindertagesstätte mitgenutzten Sporthalle an der Jahnstraße ist nach dem Sportplan der Gemeinde die nächste Priorität.


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