Von Pop bis Posaunenchor Hunderte erleben Bandbreite des Stuhrer Kulturfests mit

Von Sonia Voigt

Der Chor „SMS - Singen macht Spaß“ hat das Stuhrer Kulturfest im gut gefüllten Gut Varrel am Sonntagnachmittag eröffnet. Foto: Sonia VoigtDer Chor „SMS - Singen macht Spaß“ hat das Stuhrer Kulturfest im gut gefüllten Gut Varrel am Sonntagnachmittag eröffnet. Foto: Sonia Voigt

Varrel. Zum 40. Stuhrer Kulturfest hat der Gemeindekulturring zum ersten Mal all seine Akteure im Gut Varrel auf einer Bühne versammelt. Das Spektrum reichte vom gesungenen Segenswunsch bis zum Sketch.

Mit seinem vielseitigen Programm von vier Musikgruppen, neun ganz verschiedenen Chören und einer Theatergruppe hat das Stuhrer Kulturfest das Gut Varrel am Sonntagnachmittag mit mehreren hundert Mitwirkenden und Gästen gefüllt. 40 Jahre musste das Fest alt werden, bevor sich zum ersten mal alle Mitglieder des Gemeindekulturrings am Programm beteiligt haben, berichtete dessen Vorsitzender Artur True den Gästen. In diesen 40 Jahren sei das Kulturfest zu einem „besonderen Aushängeschild der Gemeinde“ geworden, bescheinigte die stellvertretende Stuhrer Bürgermeisterin Sigrid Rother den Organisatoren. Es sei ein wertvoller Teil der Kulturarbeit in Stuhr, bekräftigte die Schirmherrin des Festes.

Shantys neben Kirchenliedern

Ähnlich sahen es die frisch mit Kaffee und Kuchen gestärkten Zuhörer, welche die Darbietungen vom Auftakt mit dem Chor „SMS – Singen macht Spaß“ an mit viel Applaus belohnten. Nach gesungenen Segenswünschen zum Start ließ der Kirchenchor aus Stuhr und Varrel mit dem Paul-Gerhardt-Lied „die güldne Sonne“ scheinen. „Sie scheint zwar, aber es ist saukalt“, leitete Moderatorin Margrit Unger launig über zum Rest des Programms, in dem Pop und Shantys, Schauspiel und Posaunentöne aufeinanderfolgten.