Haushalte könnten profitieren Entscheidung über Glasfasernetz in Stuhr naht

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In Stuhr könnten zahlreiche Haushalte vom Glasfaserausbau profitieren – wenn es genügend Interessenten gibt. Symbolfoto: Jan Woitas/dpaIn Stuhr könnten zahlreiche Haushalte vom Glasfaserausbau profitieren – wenn es genügend Interessenten gibt. Symbolfoto: Jan Woitas/dpa

Stuhr. Es steht Spitz auf Knopf in der Frage, ob in Teilen der Gemeinde Stuhr ein Glasfasernetz verlegt und so der Breitbandausbau im Gigabit-Bereich erfolgen kann.

Das Unternehmen Deutsche Glasfaser hat seine Nachfragebündelung in den Ortsteilen Groß Mackenstedt, Heiligenrode, Seckenhausen und Neukrug beendet. Laut Firmenangaben werden jetzt alle eingegangenen Verträge geprüft. Wollen mindestens 40 Prozent aller Anschlussinhaber einen FTTH-Anschluss (Fiber to the Home – Glasfaser bis in die Wohnung) nutzen, soll die ultraschnelle Datenautobahn verwirklicht werden. Die Auswertung nehme noch einige Tage in Anspruch. „Wir sind zuversichtlich, aber es wird ein knappes Ergebnis werden“, erklärte Projektmanager Thomas Breer von der Deutschen Glasfaser.

Weitere Ortsteile könnten später hinzukommen

Im vergangenen Herbst haben die Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie die Deutsche Glasfaser einen Kooperationsvertrag für den Aufbau einer Glasfaserinfrastruktur abgeschlossen. Der Anbieter erklärte dabei, dass bei einer Umsetzung des Projekts in einer späteren Phase auch weitere Ortsteile für den Anschluss ans Glasfasernetz infrage kämen. Insgesamt könnten davon in Stuhr rund 12.000 Haushalte profitieren.


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