40-Prozent-Quote zunächst verfehlt Stuhrer können sich länger für Glasfaser entscheiden

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Das Unternehmen Deutsche Glasfaser versucht weiter, Stuhrer in vier Ortsteilen für schnelleres Internet zu begeistern. Symbolfoto: Guido Kirchner/dpaDas Unternehmen Deutsche Glasfaser versucht weiter, Stuhrer in vier Ortsteilen für schnelleres Internet zu begeistern. Symbolfoto: Guido Kirchner/dpa

Stuhr. Bis Ende Februar haben Bürger in Groß Mackenstedt, Heiligenrode, Seckenhausen und Neuenkrug Zeit, um sich für einen Glasfaseranschluss zu entscheiden. Bis dahin will das Unternehmen Deutsche Glasfaser 40 Prozent der Bürger erreicht haben, was bisher nicht gelang.

Im ersten Anlauf hat die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser nicht, wie angestrebt, 40 Prozent der Bürger in Groß Mackenstedt, Heiligenrode, Seckenhausen und Neukrug für einen Glasfaseranschluss begeistern können. Doch nun weitet der Anbieter die Frist für die sogenannte Nachfragebündelung aus: Bis Samstag, 24. Februar, haben Privathaushalte nun noch Zeit, um sich zum Thema Glasfaser beraten zu lassen und Verträge für eine schnellere Internetverbindung abzuschließen.

Unternehmen will nicht aufgeben

Zwölf Wochen lang hatte das Deutsche-Glasfaser-Team um interessierte Bürger in den vier Stuhrer Ortsteilen geworben. „Die Gemeinde Stuhr liegt uns am Herzen“, erklärt Projektmanager Thomas Breer, „und so schnell geben wir nicht auf.“

Servicepunkt weiter geöffnet

Daher setzt das Unternehmen seine Beratung an den bekannten Stellen fort. „Der Servicepunkt in Seckenhausen an der Hauptstraße 52 a bleibt weiterhin geöffnet“, kündigt Breer an. Außerdem bieten Mitarbeiter Beratungsgespräche an der Haustür an und unter der Telefonnummer (02861)8133423 gibt es die Möglichkeit, sich telefonisch beraten zu lassen oder einen Termin für eine persönliche Beratung zu vereinbaren.

Heimatverein unterstützt Glasfasertechnik

Zuletzt hatte sich auch der Heimatverein Heiligenrode mit einem Themenabend im November für die Glasfasertechnik stark gemacht. Sie sei „der Grundstein zur Infrastruktur für zukünftige Technologien in den eigenen vier Wänden“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende Ulrich Bauer.


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