Vielseitigkeit im CHIO 2017 Sandra Auffarth nach Dressur und Springen auf Platz drei

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Nach Dressur und Springen auf Platz drei: Sandra Auffarth vom RV Ganderkesee mit Wolle (Opgun Louvo). Foto: Lars PingelNach Dressur und Springen auf Platz drei: Sandra Auffarth vom RV Ganderkesee mit Wolle (Opgun Louvo). Foto: Lars Pingel

Aachen. Die Vielseitigkeitsreiterin Sandra Auffarth vom RV Ganderkesee belegt mit ihrem Wallach Opgun Louvo nach den ersten beiden Teildisziplinen beim CHIO 2017 in Aachen den dritten Platz. Sie hat nach Dressur und Springen 35,80 Strafpunkte auf ihrem Konto.

In Lauerstellung: Sandra Auffarth vom RV Ganderkesee geht an diesem Samstag, 22. Juli (10 Uhr, ab 11 Uhr/WDR), mit ihrem Wallach Opgun Louvo, den sie Wolle nennt, von Platz drei aus in den abschließenden Geländeritt der Vielseitigkeitsprüfung des CHIO 2017 in Aachen. Die 30-Jährige hat nach Dressur und Springen 35,80 Strafpunkte auf ihrem Konto. Ingrid Klimke aus Münster sicherte sich am Freitag mit Horseware Hale Bob (34,50) die Führung in der internationalen Drei-Sterne-Kurzprüfung. Zweiter ist Michael Jung aus Horb mit dem zweimaligen Olympiasieger La Biosthetique Sam (34,70).

Auffarth liegt nach Dressur vorn

Auffarth ritt am Freitagmittag mit Wolle eine erstklassige Dressur, die mit 78,78 Prozent bewertet wurde. Das waren umgerechnet für die Vielseitigkeitswertung 31,80 Strafpunkte und die zwischenzeitliche Führung. Nach einem Abwurf im Springparcours fiel die Bergedorferin am Abend dann hinter die fehlerfreien Klimke und Jung zurück. Rang vier hat der Australier Shane Rose mit CP Qualified (36,70) inne.

Deutsches Team auf Platz eins

Auffarth und Wolle gehören zu der Mannschaft, die Bundestrainer Hans Melzer für den Nationenpreis nominiert hat. Mit ihr reiten dort Jung, Klimke und Josefa Sommer aus Immenhausen mit Hamilton (14./ 45,30). Das Quartett, die besten drei Reiter pro Teildisziplin werden gewertet, belegt mit 105,00 Strafpunkten den ersten Platz gefolgt von Australien (122,70). Dritter ist Schweden (135,80).


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