Wintercup 2017 Organisationsteam des VfL Stenum ist rundum zufrieden

Von Klaus Erdmann

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Stenum/Schierbrok. 135 Fußball-Nachwuchsmannschaften beteiligten sich an den 14Turnieren des Wintercups 2017, den der VfL Stenum ausrichtete. Der Gastgeber stellt drei siegreiche Teams.

Das imponierende Arbeitspensum, das Fußballer des Vereins für Leibesübungen (VfL) Stenum während der vergangenen Tage und Wochen absolviert haben, ist nicht unbelohnt geblieben. Zum einen ernteten die Chef-Organisatoren und deren zahlreiche Mitstreiter von den Gästen, von denen viele der Schierbroker Halle Altengraben erstmals einen Besuch abstatteten, für die hervorragende Organisation des 9. Intersport-Strudthoff-Wintercups viel Lob. Andererseits ragten ihre Vertretungen heraus, denn durch die E- und die B-Mädchen sowie die E-Junioren II erbeutete der Gastgeber drei erste Plätze.

An den sieben Tagen standen 14 Turniere auf dem Programm, an denen sich 135 Nachwuchsteams beteiligten. Jeweils einmal hatten Krusenbuscher SV (C-Mädchen), 1. FC Ohmstede (D-Mädchen), FC Huchting (E-Jugend, Kreisklasse), Brinkumer SV (D-Junioren, untere Staffel), TSV Ganderkesee (F-Jugend, untere Staffel), TuS Sudweyhe (C-Jugend, Bezirksliga), GVO Oldenburg (F-Jugend, Staffel 1), JSG Mörsen (D-Junioren, Leistungsklasse), TuS Hasbergen (G-Jugend), JSG Wangerland (E-Jugend, unterste Staffel) und ATSV Sebaldsbrück (C-Junioren, Kreisklasse) die Nase vorn.

Wenig Absagen

An den Turnieren beteiligten sich jeweils zehn Mannschaften – mit einer Ausnahme. „Bei der E-Jugend gab es aufgrund der Straßenverhältnisse drei Absagen“, informiert Marco Reuschler, der gemeinsam mit Gunda Bruns, Heide Panzram und Maurice Kulawiak die Turnierleitung bildete. Jeweils eine Mannschaft trat bei den F- (Staffel 1) und den E-Jugendlichen (Kreisliga) nicht an. Hier bildeten die Verantwortlichen als Ersatz mit Torhütern besetzte Dreamteams. „Die entsprechenden Spiele wurden jeweils mit 3:0 für den Gegner gewertet“, sagte Reuschler.

Fazit fällt positiv aus

Während einer ersten Analyse unmittelbar nach Beendigung des letzten Wettstreits zogen die Verantwortlichen des VfL ein zufriedenstellendes Fazit. Reuschler: „Wir haben nur positive Resonanz erhalten.“ Die Zuschauertribüne sei stets sehr gut gefüllt gewesen. „Wir können uns nicht beschweren“, stellte Reuschler zufrieden fest.

Die Frage nach seinem persönlichen Turnier-Highlight beantwortete er umgehend mit „G-Jugend“. Seine Begründung: „Einige der Jungs können noch nicht so richtig spielen, sind aber mit großer Leidenschaft dabei.“ Ab der E-Jugend hätten die Aktiven während der Pausen die Handys rausgeholt. „Die G-Jugendlichen hingegen“, sagt Reuschler, „verfolgten die Spiele“. Bei entsprechendem Anlass hätten sie sich gefreut wie die „Schneekönige“.

Alle Schiedsrichter vom VfL Stenum

Neben den Spielern zählten 17 Schiedsrichter, die ausnahmslos dem VfL Stenum angehören und sich teilweise mehrmals im Einsatz befanden, zu den Hauptdarstellern. Dem erwähnten Führungsquartett standen viele Helfer zur Seite. So unterstützten beispielsweise Mitglieder der Damenteams I und II die Turnierleitung. In der Cafeteria sorgten viele Eltern dafür, dass Waffeln, selbst gebackene Kuchen und vieles mehr die Besitzer wechselten.

Die vier Hauptorganisatoren haben während des Wintercups viel Zeit in der Halle Altengraben verbracht. „Wir waren gegen 7, 7.30 Uhr da und sind um etwa 23 Uhr gegangen“, sagt Reuschler – sieben Tage lang.


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