Handball-Landesklasse Frauen HSG Delmenhorst II bricht nach Pause ein

Die Handballerinnen der HSG Delmenhorst II haben ihr Landesklassen-Spiel bei Komet Arsten verloren. Der TV Neerstedt II bezwang den TuS Augustfehn. Foto: Lars PingelDie Handballerinnen der HSG Delmenhorst II haben ihr Landesklassen-Spiel bei Komet Arsten verloren. Der TV Neerstedt II bezwang den TuS Augustfehn. Foto: Lars Pingel

Delmenhorst/Neerstedt. Die Handballerinnen der HSG Delmenhorst II haben ihr Auswärtsspiel in der Landesklasse Bremen bei Komet Arsten mit 16:26 verloren. Sie fingen sich zu Beginn der zweiten Halbzeit einen 9:21-Rückstand ein. In der Weser-Ems-Staffel besiegte der TV Neerstedt II den TuS Augustfehn.

Eine deutliche 16:26-Niederlage musste die HSG Delmenhorst II in der Handball-Landesklasse Bremen bei Komet Arsten II einstecken. Einen deutlichen 32:16-Erfolg gab es derweil für die Handballerinnen des TV Neerstedt II in der Landesklasse Weser-Ems gegen das Tabellen-Schlusslicht TuS Augustfehn.

Komet Arsten II – HSG Delmenhorst 26:16 (14:8). 20 Minuten lang konnte die HSG mithalten (8:8), danach fanden die Gäste bis zur Pause kein Mittel mehr, die starke Abwehr ihrer Gastgeberinnen zu knacken. Hinzu kam, dasss die HSG in der Defensive nicht mehr stabil genug stand. Mit sechs Toren in Folge warfen sich die Bremerinnen einen beruhigenden Vorsprung heraus. Die Pause bekam den Delmenhorsterinnen gar nicht gut, denn nach dem Wiederanpfiff gerieten sie innerhalb von zehn Minuten mit 9:21 in Rückstand. Damit war die Partie entschieden. Zwar lief es bei der HSG dann wieder besser, doch die Niederlage war nicht mehr zu verhindern.

TV Neerstedt II – TuS Augustfehn 32:16 (21:6). Für die Gastgeberinnen zählte gegen den Tabellenletzten nur ein Sieg, um den Anschluss an das untere Mittelfeld nicht zu verlieren. Sie gingen von Beginn an konzentriert zu Werke und übernahmen schnell die Führung. Die Deckung stand sehr gut. Kontinuierlich und ohne große Mühe baute der TVN seinen Vorsprung bis zum Pausenpfiff bis auf 21:6 aus. Der Erfolg war damit eigentlich schon in trockenen Tüchern. In der zweiten Halbzeit wurden die Neerstedterinnen zwar phasenweise etwas nachlässig, doch sie ließen den Gästen zu keiner Zeit eine Chance.


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