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„Sicherheitstechnische Gründe“ Kein Nachholspiel am Mittwoch zwischen Wildeshausen und Atlas

Sie treffen am Mittwoch doch nicht auf dem Nebenplatz im Krandelstadion aufeinander: Atlas-Angreifer Simon Matta (links) und Wildeshausens Frederik Dittmar – hier beim Pokalspiel im August. Foto: Rolf TobisSie treffen am Mittwoch doch nicht auf dem Nebenplatz im Krandelstadion aufeinander: Atlas-Angreifer Simon Matta (links) und Wildeshausens Frederik Dittmar – hier beim Pokalspiel im August. Foto: Rolf Tobis

Delmenhorst/Wildeshausen. Das für Mittwoch angesetzte Nachholspiel der Fußball-Landesliga zwischen dem VfL Wildeshausen und dem SV Atlas Delmenhorst im Krandelstadion fällt aus. Grund für die Absage sind laut Atlas-Teammanager Bastian Fuhrken „sicherheitstechnische“ Bedenken der Verwaltung auf Grund des zu erwarteten großen Zuschauerandrangs.

Der neue Termin steht bereits fest: Am 11. Dezember (Sonntag, 14 Uhr) soll das Derby nun nachgeholt werden – es wäre der dann dritte Anlauf nach der ersten gescheiterten Ansetzung am 13. November, als der Hauptplatz im Krandelstadion nach einer frostigen Nacht nicht bespielbar war.

Rund um die Nebenplätze im Krandel seien die Zäune an der Skateranlage kaputt, die nicht mehr reparierbar seien, wurde am Montagnachmittag Fuhrken als Hauptgrund für die Absage mitgeteilt. Dadurch könne im Krandelstadion zum Beispiel nicht gewährleistet werden, dass alle Zuschauer den Haupteingang benutzen und am Kassenhaus auch ihren Eintritt bezahlen.

Ein Grund, den Fuhrken nicht ganz nachvollziehen konnte. „Ein Bauzaun hätte es sicherlich auch getan“, meinte der Sportvorstand. „Vor allem hätte man das auch schon eher wissen können.“ Ein weiterer Grund für die Absage sei auch die unkalkulierbare Wetterprognose gewesen.

Wohl kaum personelle Ausfälle bei Wildeshausen und Atlas

Fuhrken fand die Absage „schade. Alle hatten sich auf das Spiel gefreut und darauf eingestellt. Die Trainer haben darauf natürlich auch das Training ausgerichtet.“ Außerdem wären bis auf Daniel Karli wohl alle Atlas-Spieler an Bord gewesen. Von der Topform nach den Siegen in den Topspielen beim SV Bad Rothenfelde (2:1) und gegen Vorwärts Nordhorn (6:1) ganz zu schweigen.

Auch die Gastgeber hätten gerne gespielt, wie VfL-Trainer Marcel Bragula seinem Freund Fuhrken mitteilte. Die Leistungsträger Lennart Feldhaus, Jan Lehmkuhl und Sascha Görke, die beim irren 4:4 am Sonntag gegen VfL Oythe noch fehlten, wären dabei gewesen.

Am Wochenende letzter Spieltag in diesem Jahr

Am Wochenende soll der letzte Spieltag in diesem Jahr folgen. Der SVA tritt am Samstag (14 Uhr) bei Mitaufsteiger SV Bevern an. Wildeshausen spielt am Sonntag (14 Uhr) beim SV Holthausen-Biene.


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