Kegel-Verbandsliga Start nach Maß für die SG Ganderkesee/Immer

Mit der SG Ganderkesee/Immer auf Rang eins der Kegel-Verbandsliga: Marianne Lübberding. Foto: Rolf TobisMit der SG Ganderkesee/Immer auf Rang eins der Kegel-Verbandsliga: Marianne Lübberding. Foto: Rolf Tobis

er Delmenhorst. Die Damen der SG Ganderkesee/Immer, die dem Sportkegler-Verein (SKV) Delmenhorst und Umgebung angehören, haben in der Verbandsliga nach ihren ersten beiden Spielen die Spitze übernommen. Das Team behauptete sich in Lüneburg sowohl gegen den TuS Bergen (3572:2678) als auch gegen die SG Este 75 Jork (3605:3586) mit 3:0.

Albert Goldenstedt, 2. Vorsitzender des SKV, verweist darauf, dass der frischgebackene Tabellenführer nicht aufsteigen will. Mit einem Blick auf die Einzelergebnisse stellt er zudem fest, dass „einige der Damen auf Länderebene nichts zu suchen“ hätten. „Sie müssen aber spielen, damit die Klubs überhaupt eine Mannschaft zusammenbekommen.“ Der TuS Bergen hingegen habe drei „ernst zu nehmende Akteurinnen“, verliere aber trotzdem, weil die vierte Spielerin fehle. „Und das alles vor dem Hintergrund, dass die Staffel nicht wie regulär aus zwölf, sondern aus acht Mannschaften besteht“, sagt Goldenstedt.

Gegen Bergen ragte Maike Märtens mit 908 Holz heraus. Es folgten Jana Behrens (902), Tanja Linke (886) und Marianne Lübbering. (876). Die Einzelergebnisse aus dem Spiel gegen Jork: Behrens 919, Märtens 900, Frauke Wicher 897 und Linke 889.

In der Verbandsoberliga der Herren kassierte die SG CON/Varrel Delmenhorst in Brake 0:3-Niederlagen gegen SG Oldenburg und SG Junioren 60/Alle Neun Noirdenham. Die Mannschaft fiel auf den neunten Rang zurück. Der KSK Concordia Delmenhorst verbesserte sich nach dem 1:2 gegen Nordenham und dem 0:3 gegen Oldenburg vom letzten auf den vorletzten Platz.

In der Herren-Verbandsliga beklagte die SG Ganderkesee/Immer, Drittletzter, in Peine 0:3-Schlappen gegen SG KSC Grasdorf/Wehrstedt und KSK Edelweiß Goslar.


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