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Qualifikationsrunde in Ganderkesee 18 Teams wollen in die Endrunde der Futsal-Kreismeisterschaft

Von Fabio Goritz und Frederik Böckmann

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Am Sonntag Gegner in der Gruppe C: Der SC Colnrade (dunkle Trikots) und Bookhorn trafen auch 2017 aufeinander. Foto: Rolf TobisAm Sonntag Gegner in der Gruppe C: Der SC Colnrade (dunkle Trikots) und Bookhorn trafen auch 2017 aufeinander. Foto: Rolf Tobis

Ganderkesee. Die Fußball-Kreisklassen sind in der Winterpause, an diesem Wochenende richten sich die Augen deshalb auf die Futsal-Kreismeisterschaft und die Frage: Wer wird Nachfolger von Titelträger SV Tur Abdin Delmenhorst, der die erste offizielle Ausgabe der Futsal-Variante gewann.

Die Hallenmeisterschaft beginnt am Sonntag (9. Dezember) mit der Qualifikationsrunde in der Ganderkeseer Halle am Steinacker. Dort kämpfen alle Vereine, die es in der 1. Kreisklasse nicht auf die ersten vier Plätze geschafft haben, um die letzten sechs Tickets für die Endrunde. Diese findet vom 18. bis 20. Januar (Freitag bis Sonntag) erneut bei der TSG Hatten-Sandkrug statt. Die übrigen 24 Clubs sind schon direkt für die Endrunde qualifiziert.

Das Eröffnungsspiel bestreiten ab 9.30 Uhr der Bookholzberger TB und GW Kleinenkneten, außerdem sind in Gruppe A die SF Wüsting, der TuS Döhlen, die SF Littel und der BSV Benthullen dabei. Gruppe B bilden der TSV Ippener, die Beckeln Fountains, der FC Hockensberg, der SC Dünsen, der Adelheider TV und der Delmenhorster BV.

In Gruppe C spielen der TuS Vielstedt, der SV Rethorn, Ausrichter SG Bookhorn, der SC Colnrade, Borussia Delmenhorst und Kickers Ganderkesee.Die ersten beiden jeder Gruppe stehen in der Endrunde, die am 18. Januar um 19 Uhr mit dem Spiel des TV Falkenburg gegen den Sieger von Qualigruppe C eröffnet wird.

Im Vorjahr sahen einige Mannschaften das andere Regelwerk weiterhin skeptisch. Doch die meisten Kicker wissen die Vorzüge des Futsals zu schätzen, vor allem Techniker kommen besser zu Geltung. Vom traditionellen Hallenkick trennen Futsal vor allem das Regelwerk und das Spielgerät: Das Feld wird nicht durch Banden, sondern durch Linien begrenzt. Gespielt wird mit einem kleineren, etwas schwereren und weniger stark aufgepumpten Ball. Sein reduziertes Sprungverhalten bringt die technischen Fähigkeiten der Akteure besser zur Geltung.

Beim Spiel auf die 3x2 großen Handball-Tore und dem 40 mal 20 Meter breiten und von Auslinien begrenzten Feld (ohne Banden) gelten besondere Zeitregeln: Eck-, Frei- und Abstöße sind in vier Sekunden auszuführen.


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