Handball-Verbandsliga Männer TV Neerstedt beendet Sportjahr 2018 mit Heimspiel

Von Heinz Quahs

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Der TV Neerstedt um Andrej Kunz (links) empfängt an diesem Samstag den TuS Haren. Foto: Rolf TobisDer TV Neerstedt um Andrej Kunz (links) empfängt an diesem Samstag den TuS Haren. Foto: Rolf Tobis

Neerstedt. Der Verbandsligist TV Neerstedt beendet sein Handballjahr 2018 mit einem Heimspiel. Die Mannschaft empfängt an diesem Samstag den TuS Haren.

Björn Wolken, Trainer der Verbandsliga-Handballer des TV Neerstedt, mag den TuS Haren nicht an seiner Auswärtsbilanz messen. Die Mannschaft aus dem Emsland, die sich an diesem Samstag ab 19.30 Uhr in der TVN-Halle vorstellt, hat von ihren bisher fünf Auswärtsspielen der Saison 2018/2019 zwar nur das beim VfL Fredenbeck II gewonnen (29:32); bei den vier Niederlagen war der Rückstand allerdings nie größer als zwei Tore. Wolken rechnet daher mit einer „schweren Aufgabe“.

TV Neerstedt setzt auf seine starke Abwehr

Im TuS-Team stehen in Regisseur Stefan Sträche und Kreisläufer Martin Giesen zwei Ausnahmespieler, die mit ihrer guten Zusammenarbeit eine Partie alleine entscheiden können. Sträche erzielt im Durchschnitt 10,20 Tore pro Partie, führt mit 102 Saisontoren die Verbandsliga-Torschützenliste an. Giesen trifft durchschnittlich 7,27 Mal. Er ist mit seinen 80 Treffern in dieser Rangliste Dritter. „Auf diese beiden Spieler muss man höllisch aufpassen und sie schnell in den Griff bekommen“, erklärt Wolken – und fügt sofort hinzu: „Doch der Rest der TuS-Mannschaft darf dabei keinesfalls außer Acht gelassen werden.“ Sträche setzt eben alle seine Mitspieler geschickt in Szene. Wolken hofft, dass seine Abwehr, mit den Torhütern Kevin Pecht und Niklas Planck als Rückhalt, an die starken Leistungen der zurückliegenden Wochen anknüpft. Sie war der Garant dafür, dass die Neerstedter fünf Siege in Folge eingefahren haben und als Tabellendritter (18:4 Punkte) in ihr letztes Spiel des Jahres 2018 gehen. Zudem fordert Wolken von seinem Team bedingungsloses Tempospiel, um den TuS (10:12) ständig unter Druck zu setzen.


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