Handball-Landesliga Männer Heimspiele für Grüppenbühren/Bookholzberg und Hoykenkamp

Von Heinz Quahs

Empfangen an diesem Freitag den VfL Rastede: die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Julian Stolz (rechts). Foto: Rolf TobisEmpfangen an diesem Freitag den VfL Rastede: die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Julian Stolz (rechts). Foto: Rolf Tobis

Landkreis. Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und der TS Hoykenkamp beenden an diesem Wochenende eine dreiwöchige Unterbrechung der Saison 2018/2019. Für beide Mannschaften stehen Heimspiele auf dem Programmm.

Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und der TS Hoykenkamp wollen sich nach einer dreiwöchigen Pause an diesem Wochenende Punkte sichern, die ihnen helfen, die die unteren Regionen der Tabelle zu verlassen. Bereits an diesem Freitag, 20 Uhr, empfängt die HSG den Aufsteiger VfL Rastede in der Halle am Ammerweg. Die TSH hat am Sonntag, 16 Uhr, den FC Schüttorf in der Halle Heide zu Gast.

HSG-Trainer Andreas Müller ist zuversichtlich

HSG-Trainer Andreas Müller fehlen in der Partie gegen die Ammerländer (6:4 Punkte) die Langzeitverletzten Arne Klostermann und Alexander Depperschmidt sowie Nils Meyer (Urlaub). Müller kann aber auf die A-Jugendlichen seines Vereins zurückgreifen, sodass er einen vollen Kader aufbieten wird. Der HSG-Trainer hat zwar Respekt vor dem Gegner, der zuletzt mit einem 33:28-Pokalerfolg über den Oberligisten TV Bissendorf-Holte aufhorchen ließ, ist aber trotzdem zuversichtlich: „Wir spielen zu Hause und wollen den Fans unsere Heimstärke präsentieren.“ Eine konzentrierte und bissige Deckung und schnelles und konsequentes Rückzugsverhalten, seien die wichtigsten Anforderungen an seine Spieler, erklärt Müller. Er sieht sein Team (3:7) auch etwas unter Druck: „Zwei weitere Punkte zu erkämpfen, ist in dieser Phase schon enorm wichtig, um den Abstand zum Tabellenkeller etwas zu vergrößern.“

TSH trainiert intensiv

Das TSH-Team (2:6) um seinen Trainer Lutz Matthiesen hat in der spielfreien Zeit intensiv trainiert. Der Verbandsliga-Absteiger hatte vor der Pause noch nicht in die Spur gefunden. Ziel war es, die Abwehr weiter abzustimmen und im Angriff die Spielzüge einzuüben. „Nachdem das Verständnis in der Deckung verbessert wurde und wir verschieden Varianten ausprobieren konnten, geht die Mannschaft zuversichtlich in diese richtungweisende Partie“, sagt Matthiesen vor dem Vergleich mit Schüttorf (4:4).


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN