Insolvenzverfahren eröffnet Traditionsclub Hastedter TSV ist pleite

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Der Hasteder TSV ist pleite, der Spielbetrieb mit dem HC Bremen – der als SG (rechts Ole Fietze) in der Handball-Oberliga auch auf die HSG Delmenhorst (links Philipp Freese) trifft – soll aber weiterlaufen. Foto: Rolf TobisDer Hasteder TSV ist pleite, der Spielbetrieb mit dem HC Bremen – der als SG (rechts Ole Fietze) in der Handball-Oberliga auch auf die HSG Delmenhorst (links Philipp Freese) trifft – soll aber weiterlaufen. Foto: Rolf Tobis

Bremen. Nach 157 Jahren steht der Bremer Traditionsverein Hastedter TSV vor dem Aus. Freitag stellte Vorsitzender Günther Müller einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, die Renovierung der vereinseigenen Sporthalle trieb den Club letztlich in die Pleite.

Unter dem Logo der Hastedter traten zuletzt unter anderem vier Badmintonmannschaften an. Interessant wird es auch für die Handballer der HSG Delmenhorst: Die SG Bremen/Hastedt, eine Spielgemeinschaft aus Hastedt und dem HC Bremen, ist nicht nur in der Männer-Oberliga HSG-Gegner, auch drei Jugend-Mannschaft und das zweite Frauen-Team haben Hastedter Teams in ihren Ligen. Der HC Bremen erklärte auf seiner Internetseite, das Spiel- und Trainingsbetrieb der SG wie bisher weiterlaufen.


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