Handball-Oberliga Frauen TV Neerstedt empfängt SG Friedrichsfehn/Petersfehn

Von Heinz Quahs

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Möchten sich an diesem Samstag in eigener Halle gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn durchsetzen: die Oberliga-Handballerinnen des TV Neerstedt um Wiebke Kieler (Mitte). Foto: Rolf TobisMöchten sich an diesem Samstag in eigener Halle gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn durchsetzen: die Oberliga-Handballerinnen des TV Neerstedt um Wiebke Kieler (Mitte). Foto: Rolf Tobis

Neerstedt. Die Oberliga-Handballerinnen des TV Neerstedt treten an diesem Samstag, 17.15 Uhr, in eigener Halle an: Sie empfangen dort die SG Friedrichsfehn/Petersfehn.

Mit Respekt, aber trotzdem zuversichtlich gehen die Oberliga-Handballerinnen des TV Neerstedt ihre nächste Aufgabe an. Wenn „alles passt“, dann gäbe es die Möglichkeit, der SG Friedrichsfehn/Petersfehn beizukommen, erklärt Michael Kolpack, der mit Maik Haverkamp das TVN-Trainerduo bildet. Der Vizemeister der zurückliegenden Spielzeit 2017/18 gastiert an diesem Samstag, 17.15 Uhr, in der Halle des Aufsteigers.

TVN will im Angriff geduldig und schnell spielen

Die SG war mit zwei Niederlagen (16:21 bei den SFN Vechta, 16:23 gegen Werder Bremen II) in die Spielzeit 2018/19 gestartet. Inzwischen zeigt die Formkurve aber klar nach oben. Das bewiesen der 28:25-Erfolg bei der HSG Hude/Falkenburg und das 34:21 über den FC Schüttorf. Die Ammerländerinnen stellen ihre Konkurrentinnen mit ihrer guter Abwehrarbeit, die sie in verschiedenen Formationen leisten, vor große Herausforderungen. Zudem können sie sich auf ein starkes Konterspiel verlassen. „Der Ball muss mit geduldigem Spiel schnell gemacht werden, um die SG-Deckung in Bewegung zu bringen und so Räume zum erfolgreichen Abschluss zu schaffen“, erklärt Kolpack, wie der TVN dagegen bestehen kann. Außerdem sei ein schnelles Rückzugsverhalten und energische Defensivarbeit gefordert. Wiebke Kieler kehrt ins TVN-Team zurück. Sie soll in der Deckung für mehr Sicherheit und im Angriff für mehr Druck aus dem Rückraum sorgen. Weiterhin fehlen werden Stefanie Hanuschek, Sharleen Siemers und Johanna Stuffel.


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