Handball-Oberliga Frauen HSG Hude/Falkenburg empfängt Drittliga-Absteiger

Von Richard Schmid

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Volle Konzentration gefordert: Jessica Galle (Mitte) empfängt an diesem Freitag mit der HSG Hude/Falkenburg den Oberliga-Meisterschaftsanwärter SFN Vechta. Foto: Rolf TobisVolle Konzentration gefordert: Jessica Galle (Mitte) empfängt an diesem Freitag mit der HSG Hude/Falkenburg den Oberliga-Meisterschaftsanwärter SFN Vechta. Foto: Rolf Tobis

Hude. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg müssen an diesem Freitag eine schwere Aufgabe lösen: Sie empfangen den Drittliga-Absteiger und Meisterschaftsfavoriten SFN Vechta in der Halle Huder Bach.

Die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg müssen ausgerechnet vor dem schweren Heimspiel an diesem Freitag (20.30 Uhr, Halle Huder Bach in Hude) gegen den Drittliga-Absteiger und Meisterschaftsfavoriten SFN Vechta ohne ihr etatmäßiges Trainer- und Betreuergespann auskommen. Dean Schmidt weilt noch in Urlaub, Co-Trainerin Birgit Deeben musste sich einer schon länger geplanten Operation unterziehen und Betreuer Florian Henning ist privat verhindert. Gleichwohl stehen in Inge Breithaupt, Trainerin der HSG II, und dem Coach der ersten Herren, Lars Osterloh, genug Erfahrung und Qualität an der Seitenlinie, sodass eine optimale Betreuung des Oberligisten gewährleistet ist.

HSG-Spielerinnen müssen „von Anfang an hellwach sein“

Mit Vechta kommt ein Team nach Hude, das nach der etwas überraschenden Heimniederlage gegen die Drittligareserve des SV Werder Bremen alles daran setzen wird, diese Scharte auszuwetzen. „Das wird ein richtig harter Brocken, Vechta wird von Anfang an Dampf machen“, meint Florian Henning. „Wir müssen von Anfang an hellwach sein und dürfen uns keine Blöße geben. Gegen dieses Team dürfen wir uns wie zuletzt in der ersten Viertelstunde gegen Habenhausen keine Schwäche erlauben“, betont er. Angesichts der hohen Qualität des Drittligaabsteigers sei ein größerer Rückstand kaum aufzuholen.

Immerhin steht der HSG in diesem Spiel bis auf die beiden nach wie vor verletzten Spielerinnen Ashley Butler und Lisa Busse der komplette Kader zur Verfügung. „Alle sind an Bord, das ist erfreulich“, sagt Henning, der ein spannendes und dramatisches Spiel erwartet.


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