Weltreiterspiele 2018 in den USA Programm der Pferdesport-WM wegen Wirbelsturms geändert

Von dpa

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Das Programm der Weltreiterspiele 2018 im US-amerikanischen Tryon wurde wegen des Wirbelsturms „Florence“ verändert: Auch die Entscheidungen in der Kür der Dressurreiter, in der Grand-Prix-Special-Siegerin Isabell Werth mit Bella Rose zum dritten Mal Gold gewinnen kann, könnte verschoben werden. Foto: Stefan Lafrentz/dpaDas Programm der Weltreiterspiele 2018 im US-amerikanischen Tryon wurde wegen des Wirbelsturms „Florence“ verändert: Auch die Entscheidungen in der Kür der Dressurreiter, in der Grand-Prix-Special-Siegerin Isabell Werth mit Bella Rose zum dritten Mal Gold gewinnen kann, könnte verschoben werden. Foto: Stefan Lafrentz/dpa

Tryon. Das Programm der Weltreiterspiele im US-amerikanischen Tryon wurde wegen des Wirbelsturms „Florence“ geändert. Das abschließende Springen der WM der Vielseitigkeitsreiter, in der auch Sandra Auffarth vom RV Ganderkesee startet, wurde auf Montag, 17. September, verschoben.

Das Programm der Pferdesport-Weltmeisterschaft 2018 in den USA wird wegen des Wirbelsturms „Florence“ geändert. Da es von Samstagabend an in North Carolina heftigen Regen geben soll, wird das abschließende Springen der Vielseitigkeit von Sonntag auf Montag, 17. September, verschoben. Das gab der WM-Veranstalter in der Nacht zu Samstag bekannt. Der Geländeritt am Samstag soll noch wie geplant stattfinden. In der Prüfung startet auch Sandra Auffarth vom RV Ganderkesee mit ihrem neunjährigen Wallach Viamant du Matz. Sie ist als Einzelreiterin von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung nominiert worden.

Abhängig von den weiteren Wettervorhersagen könnte auch das Dressur-Einzel in der Kür von Sonntag auf Montag verschoben werden. Das Zentrum von „Florence“ war am Freitagmorgen an der Küste von North Carolina auf Land gestoßen. Der WM-Ort liegt etwa 350 Kilometer landeinwärts. Experten rechnen damit, dass sich die Wasserlast des Sturms bis zu vier Tage lang über das Land ergießt. Wegen nachlassender Windgeschwindigkeiten war „Florence“ vom Hurrikan zum Tropensturm zurückgestuft worden. Die Tücke an „Florence“ ist aber auch nicht die Windstärke, sondern die große Menge an Niederschlägen.


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